Flickr erlaubt Personenmarkierungen

Soziale Funktionen für die Bildergemeinschaft

Flickr hat mit "People in Photos" eine Funktion zur Markierung von Portraits gestartet, die mehr Gemeinschaftsgefühl unter den Flickr-Nutzern erzeugen soll. Eine automatische Gesichtserkennung fehlt noch.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Fotograf kann auf eigenen und fremden Fotos mit "People in Fotos" die Personen benennen, die abgelichtet wurden, und optional noch einen Rahmen um das Gesicht ziehen. Das können Flickr-Mitglieder, aber auch Personen sein, die nicht beim Onlinebilddienst angemeldet sind.

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Durch diverse Einstellmöglichkeiten kann jedes Flickr-Mitglied selbst bestimmen, wer wen zu einem Foto hinzufügen kann und wer Personen zu den eigenen Fotos hinzufügen kann. Das ist bis herunter auf die Ebene eines einzelnen Bildes möglich. Die Entscheidung kann auch rückgängig gemacht werden und die Personenmarkierung gelöscht werden.

Wer jemanden hinzufügen will, der kein Mitglied ist, muss zunächst das Einverständnis der Person erhalten, dass sie hinzugefügt werden möchte. Das geschieht per E-Mail direkt aus "People in Photos" heraus.

Noch arbeitet "People in Photos" rein manuell. Eine Gesichtserkennung wie in Googles Picasa, Apples iPhoto und im Digital Foto Maker von Magix ist noch nicht vorhanden, doch das dürfte nur eine Frage der Zeit sein.

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In den Datenschutz-Einstellungen legt der Benutzer fest, wer ihn in Fotos benennen und markieren darf. Auf Wunsch können auch sämtliche Einträge auf allen Flickr-Bildern mit einem Klick entfernt werden.

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Flickrnutzer 23. Okt 2009

Man kann in Flickr doch schon seit Ewigkeiten in Bildern Stellen mit einem Rahmen inkl...

Ranze 23. Okt 2009

Das heißt, es ist in der Voreinstellung eingeschaltet?

Perlentaucher 23. Okt 2009

"Eine Gesichtserkennung wie in Googles Picasa, Apples iPhoto und im Digital Foto Maker...

Sebmaster 23. Okt 2009

Natürlich ist das Bild von einem so oder so im Netz, wenn irgendein Depp so ein Foto von...



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