Firefox macht auch auf Android mobil

Fennec kommt für Maemo, Android und Windows Mobile

Mozillas mobiler Firefox-Ableger Fennec soll in naher Zukunft neben Maemo und Windows Mobile auch Googles Android-Plattform unterstützen. Das erklärte Mozillas CEO John Lilly in einem Interview.

Artikel veröffentlicht am , Meike Dülffer

Fennec wird bald auch für Android-Geräte zur Verfügung stehen. Das sagte Mozillas CEO John Lilly am vergangenen Wochenende im Interview mit Om Malik. Nachdem Google das Android NDK mit C/C++-Unterstützung veröffentlicht hat, steht der Portierung von Fennec auf Android nichts mehr im Wege. Auch die Unterstützung des HTML5-Standards sei ein wichtiges Argument für die Android-Plattform.

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Zugleich gab Lilly zu, dass die Entwicklung des mobilen Firefox-Ablegers gegenüber der Konkurrenz ins Hintertreffen geraten ist. Lilly: "Wir wollten einen Browser entwickeln, der alles kann - Javascript, CSS, Flash, SVG, Video und Audio. Dazu mussten wir allerdings eine Weile darauf warten, bis die Geräte in der Lage waren, so einen modernen Browser richtig zu unterstützen." Doch die Wartezeit wird sich gelohnt haben, versprach Lilly. Fennec werde "der Browser mit den umfangreichsten Fähigkeiten zur Darstellung von Webseiten auf Mobilgeräten".

Fennec wird Webseiten mit der Rendering-Engine des Firefox 3.6 anzeigen, die im November 2009 ihr Debüt auf dem Desktop geben soll. Für Windows Mobile und Maemo existieren bereits fortgeschrittene Entwicklerversionen des mobilen Browsers.

Der Vorstellung von Fennec für den Blackberry oder die Symbian-Plattform erteilte John Lilly allerdings eine Absage. Als kleines Unternehmen mit wenigen Mitarbeitern könne Mozilla nicht beliebig viele Plattformen unterstützen. So basierten die Blackberry-Geräte auf Java und kämen deshalb nicht für eine Fennec-Portierung in Frage. [von Robert A. Gehring]

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