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Beta von Fedora 12 freigegeben

Fedora 12 erscheint etwas später

Die Linux-Distribution Fedora 12 geht in die Betaphase. Eine Woche später als geplant gaben die Entwickler die einzige geplante Betaversion von Fedora 12 alias Constantine zum Download frei.

Artikel veröffentlicht am ,

Große Neuerungen bringt die Beta nicht, denn bereits die Ende August 2009 veröffentlichte Alphaversion enthielt alle wesentlichen Veränderungen. Dazu zählen Gnome 2.28 und KDE 4.3 als Desktopumgebung und ein aktualisierter X-Server, der besser mit Displayports umgehen kann. Unter Gnome übernimmt Empathy die Aufgabe des Standard-Instant-Messengers. Der enthaltene Network Manager soll mit besserer Unterstützung von IPv6 und UMTS aufwarten.

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Darüber hinaus kommt bei Fedora 12 NFSv4 als Standardversion des Netzwerkdateisystems zum Einsatz. Über Open Shared Root können mehrere Linux-Systeme dasselbe Root-Dateisystem nutzen. Ferner können Administratoren in der neuen Version Samba-Cluster mit GFS2 aufbauen, und Fedora bringt etliche Verbesserungen für die Virtualisierungslösung KVM.

Durch die Verzögerung der Betaversion verschiebt sich auch die Veröffentlichung von Fedora 12, die nun für den 17. November 2009 geplant ist. Aktuelle auch Nightly-Builds des Entwicklungszweiges Rawhide stehen unter fedoraproject.org/wiki/Releases/Rawhide zum Download bereit, die Betaversion findet sich unter fedoraproject.org/get-prerelease, Details in den Release Notes.



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Dr. Seltsam 21. Okt 2009

Und zwar welche? Thunderbird war die einzige nennenswerte Beta in F11, die mir einfällt...

Wahrheitssager 21. Okt 2009

Selbst Kopete, der Standard IM-Client von KDE kann unter dem GNOME Desktop verwendet werden.

32mbit-leitung... 21. Okt 2009

das ismir egal.. für das geld dass ich für meine flat bezahl muss die leitung ordentlich...


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