Für CPUs und GPUs: AMDs Entwicklerkit für OpenCL

Programmierumgebung von Khronos abgesegnet

Mit dem "Stream SDK v2.0 Beta" hat AMD eigenen Angaben zufolge das erste Entwicklerkit zur Verfügung gestellt, das die Programmierung von Prozessoren und Grafikchips mit OpenCL zulässt. Das SDK ist ab sofort lizenzfrei für Linux und Windows erhältlich.

Artikel veröffentlicht am ,

Zwar gibt es ähnliche Tools und OpenCL-zertifizierte Treiber auch schon von Nvidia, GPU-Konkurrent AMD kann aber darauf verweisen, dass sein SDK sowohl CPUs als auch GPUs ansprechen kann. Das verspricht einen neuen Ansatz für die Verteilung von Rechenaufgaben, weil mit OpenCL nun ein plattformübergreifender Standard existiert.

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Die neue Version des Stream SDK wurde von der Khronos Group auf Kompatibilität mit OpenCL 1.0 geprüft und entsprechend zertifiziert. Zusammen mit einer Fülle von Tutorials und Beispielanwendungen ist es bei AMD erhältlich.

Bei den unterstützten PCIe-Grafikkarten gibt AMD als kleinstes Modell eine Radeon HD 4350 an, bei den FirePro-Modellen ist mindestens eine V3750 erforderlich. Bei Notebook-GPUs ist ebenfalls ein Exemplar der 4300-Serie die Mindestvoraussetzung, um OpenCL-Code darauf laufen zu lassen.

Das SDK und die dafür nötigen Grafiktreiber - die regulären Catalysts unterstützen OpenCL noch nicht voll - gibt es für Windows XP, Vista und 7 sowohl in den 32- wie 64-Bit-Versionen der Betriebssysteme. Als unterstützte Linux-Distributionen gibt AMD Opensuse 11.0 und Ubuntu 9.04 an, beide Betriebssysteme dürfen ebenfalls in 32- oder 64-Bit-Versionen installiert sein.

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nate 22. Okt 2009

Es geht ja nicht nur um Extensions, mitunter verhalten sich auch Standard-Features...

nie (Golem.de) 21. Okt 2009

Wie wäre es mit dem Link unter "bei AMD erhältlich"? ;)

-..- 21. Okt 2009

Danke dir für die Links und Zitate.

hobel 20. Okt 2009

ok, proprietaer ist es nicht.



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