• IT-Karriere:
  • Services:

Openoffice.org 3.2: Betaversion ist fertig

Office-Paket hat zahlreiche Neuerungen erhalten

Die Betaversion der Office-Suite Openoffice.org 3.2 steht ab sofort als Download zur Verfügung. Mit Openoffice.org 3.2 erhält die Office-Software viele Detailverbesserungen. Die fertige Version soll im Dezember 2009 erscheinen.

Artikel veröffentlicht am ,

Viele Neuerungen hat die Diagramm-Komponente von Openoffice.org erfahren. So stehen nun auch Blasendiagramme bereit, die neben einer X- und Y-Koordinate einen weiteren Wert aufweisen, um die Größe einer Blase zu bestimmen. Ergänzend zum normalen Netzdiagramm gibt es nun auch eines, das den Bereich zwischen den Linien ausfüllt. Ferner lässt sich der Text von Datenbezeichnungen in Diagrammen nun drehen und verschiedene kleine Optimierungen sollen die Arbeit mit dem Diagrammwerkzeug vereinfachen.

 

Stellenmarkt
  1. BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, Berlin-Steglitz
  2. Schweizerische Bundesbahnen SBB, Bern (Schweiz)

Datenbankformulare können nun wie andere Dokumente nach Belieben vergrößert und verkleinert werden und innerhalb von Base gab es eine Reihe kleinerer Verbesserungen, um die Arbeit und Konfiguration einer Datenbank zu vereinfachen. Auch die Tabellenkalkulation erhielt mehrere kleine Neuerungen, damit der Nutzer schneller zu Ergebnissen kommt. So lassen sich zusammengefügte Zellen nun aus der Zwischenablage in andere zusammengefügte Zellen einfügen. Zudem lässt sich eine Zellauswahl nun leichter aufheben und im Standardfilter stehen mehr Optionen bereit.

Sowohl Impress als auch Draw beherrschen nun Kommentare, um darüber die Arbeit an einem Dokument etwa in einer Gruppe zu vereinfachen. Die Textverarbeitung Writer kann Word-Dokumente nun mit Microsofts Office-Standard-Algorithmus RC4 verschlüsseln und bringt einige kleinere Optimierungen. Generell lassen sich verschlüsselte Microsoft-Dokumente im XML-Format mit Openoffice.org öffnen.

Generell unterstützt Openoffice.org nun Graphite-Fonts sowie Postscript-basierte Opentype-Fonts. Bei der ODF-Integritätsprüfung achtet die Office-Suite neuerdings darauf, dass die ODF-Spezifikationen eingehalten wurden. Die Makrofunktion wurde erweitert und beim Zuweisen eines Kennworts für eine ODF-Datei gibt es keine Mindestlängenvorgabe mehr, allerdings darf das Kennwort weiterhin nicht leer sein.

Die Beta von Openoffice.org 3.2 steht in englischer Sprache für Windows, Linux und MacOS als Download zur Verfügung. Die Betaversion sollte nicht auf Produktivsystemen eingesetzt werden, da die Software noch Fehler enthalten kann, die auch zu Datenverlusten führen können. Das fertige Openoffice.org 3.2 wird im Dezember 2009 erwartet. Eine Liste mit allen Änderungen liefern die Release Notes zur Betaversion.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 1.849€
  2. (u. a. 7 Days To Die für 9,49€, Green Hell für 6,99€, Dead by Daylight für 5,49€, Dying...
  3. (u. a. Pinnochio (4K UHD), Die Farbe aus dem All, Die Känguru-Chroniken, Robert the Bruce (4K...
  4. (u. a. Samsung GU43TU8079UXZG 43-Zoll-LED-TV für 354,95€ (Bestpreis!), Nintendo Switch Pro...

OOo-Anwender 01. Dez 2009

Wie steht' denn mit der Kompatibiliät von MS Word zu OpenOffice? Hast Du das schon mal...

nate 22. Okt 2009

Dieses "proprietäre Nischenformat" ist aber leider das Standard-Austauschformat für...

chris109 20. Okt 2009

Oh ja! - Das Kostenlose, werbefinanzierte Microsoft Office wird sicher toll. - Ich freue...

lalalalalala 19. Okt 2009

meinst du Folienübergänge?

Hirsch2k 19. Okt 2009

Spricht ja wirklich für OOo, wenn die Leute bereit sind dafür zu zahlen. Leider wissen...


Folgen Sie uns
       


Assassin's Creed Valhalla angespielt

Im Video zeigt Golem.de selbst aufgenommenes Gameplay aus Assassin's Creed Valhalla. In dem Actionspiel treten die Spieler als Wikinger in England an.

Assassin's Creed Valhalla angespielt Video aufrufen
Vivo X51 im Test: Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera
Vivo X51 im Test
Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera

Das Vivo X51 hat eine gute Kamera mit starker Bildstabilisierung und eine vorbildlich zurückhaltende Android-Oberfläche. Der Startpreis in Deutschland könnte aber eine Herausforderung für den Hersteller sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Software-Entwicklung Google veröffentlicht Android Studio 4.1
  2. Jetpack Compose Android bekommt neues UI-Framework
  3. Google Android bekommt lokale Sharing-Funktion

5G: Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung
5G
Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung

Nokia und Ericsson betreiben viel Forschung und Entwicklung zu 5G in China. Ein enger Partner Ericssons liefert an das chinesische Militär.
Eine Recherche von Achim Sawall

  1. Quartalsbericht Ericsson mit Topergebnis durch 5G in China
  2. Cradlepoint Ericsson gibt 1,1 Milliarden Dollar für Routerhersteller aus
  3. Neben Huawei Telekom wählt Ericsson als zweiten 5G-Ausrüster

CalyxOS im Test: Ein komfortables Android mit einer Extraportion Privacy
CalyxOS im Test
Ein komfortables Android mit einer Extraportion Privacy

Ein mobiles System, das sich für Einsteiger und Profis gleichermaßen eignet und zudem Privatsphäre und Komfort verbindet? Ja, das geht - und zwar mit CalyxOS.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. Alternatives Android im Test /e/ will Google ersetzen

    •  /