Abo
  • Services:

Snoog Mobile: Prepaid-Mobilfunktarif mit kostenlosem ICQ

ICQ-Client für das Mobiltelefon wird gratis mitgeliefert

Mit Snoog Mobile startet ein neuer Prepaid-Mobilfunktarif, der als Besonderheit eine kostenlose ICQ-Nutzung auf dem Handy erlaubt. Allerdings werden derzeit nur wenige Mobiltelefone vollständig unterstützt und der Handytarif ist vergleichsweise teuer.

Artikel veröffentlicht am ,

Für zwei Nokia-Geräte, zwei Samsung-Mobiltelefone und zehn Handys von Sony Ericsson bietet Snoog Mobile den ICQ-Client in der fertigen Version an. Für 35 Nokia-Handys und 53 Modelle von Sony Ericsson gibt es immerhin eine Betaversion des ICQ-Clients. Auf LG- und Motorola-Handys sowie auf den meisten Samsung-Mobiltelefonen ist die ICQ-Funktion derzeit nicht nutzbar. Gleiches gilt für die meisten Smartphones am Markt.

Stellenmarkt
  1. Gladbacher Bank AG, Mönchengladbach
  2. Hays AG, Raum Nürnberg

Der Anbieter verspricht allerdings, die Liste der unterstützten Geräte Schritt für Schritt zu erweitern. Interessierte können Snoog Mobile auch über das verwendete Handymodell informieren, möglicherweise wird die entsprechende ICQ-Software dann früher zur Verfügung gestellt. Der gesamte Datenverkehr über ICQ ist im Preis enthalten, dabei wird das Mobilfunknetz von Vodafone verwendet.

Der Mobilfunktarif von Snoog Mobile entspricht in den wesentlichen Punkten Vodafones Prepaid-Tarif Callya 5/15. Für Telefonate in andere deutsche Netze fallen pro Minute 15 Cent an, netzinterne Anrufe zu anderen Snoog-Mobile-Kunden kosten 5 Cent pro Minute. Dabei wird jede angefangene Telefonminute voll abgerechnet. Immerhin der SMS-Versand ist bei Snoog Mobile mit 15 Cent pro Nachricht etwas günstiger als bei Vodafone. Im Vergleich zu anderen Prepaid-Discountern ist der Snoog-Mobile-Tarif jedoch teuer.

Der Versand einer MMS kostet 35 Cent und der mobile Internetzugang wird mit 39 Cent pro MByte berechnet. Die Abrechnung erfolgt in 10-KByte-Schritten. Das Abfragen der Mailbox schlägt mit 15 Cent pro Minute zu Buche. Die Mitnahme einer Rufnummer eines anderen Anbieters ist möglich.

Das Starterpaket von Snoog Mobile kostet mit SIM-Karte und 5 Euro Guthaben einmalig 15 Euro.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 24,99€
  2. (mindestens 16,15€ bezahlen und Vegas Pro 14 EDIT und Magix Video Sound Cleaning Lab erhalten)
  3. 26,99€
  4. 21,99€

der fräger 15. Nov 2009

wie ist das denn wenn ich mir sone sim karte hohle und die nur für icq verwende aber nie...

oh man 21. Okt 2009

oh man senf du laberst echt sch**ße

leser123456789 16. Okt 2009

Das wird wie mit skype sein. Das muss auch dauernd laufen und pollt dann den server.

Du Eumel 15. Okt 2009

So und nun atmen wir nochmal richtig durch und lesen den Artikel noch einmal Wort für...

Siga9876 15. Okt 2009

Mit Jimm (J2ME-Anwendung für Handies, vielleicht auch andere Plattformen) soll man zügig...


Folgen Sie uns
       


Super Nt - Fazit

Wir ziehen unser Test-Fazit zum Super Nt von Analogue.

Super Nt - Fazit Video aufrufen
BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

    •  /