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Microsoft: Viele Sidekick-Daten konnten gerettet werden

Rückspielung der Daten beginnt in den nächsten Tagen

Microsoft konnte nach eigener Aussage die Mehrzahl der verloren geglaubten Nutzerdaten von Sidekick-Kunden retten. Demnach wären nur wenige Kunden von einem Datenverlust betroffen. In Kürze soll die Rückspielung der Daten beginnen.

Artikel veröffentlicht am ,

Gingen Microsoft und T-Mobile vor einigen Tagen noch davon aus, dass die meisten Nutzerdaten von Sidekick-Besitzern in den USA unrettbar verloren gegangen sind, gibt Microsoft jetzt teilweise Entwarnung. In einer aktuellen Mitteilung heißt es, Microsoft habe den Großteil der persönlichen Daten der Sidekick-Kunden doch retten können. Noch kann der Konzern nicht absehen, ob sogar alle Nutzerdaten wiederhergestellt werden können.

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In jedem Fall geht Microsoft mittlerweile davon aus, dass nur wenige Sidekick-Kunden einen totalen Datenverlust zu beklagen haben. Sobald wie möglich will Microsoft nun damit beginnen, die geretteten Daten wieder zurückzuspielen, so dass Kunden wieder darauf zugreifen können.

In einem ersten Schritt werden die Adressbuchdaten zurückgespielt und im Anschluss daran sollen auch Kalenderinformationen, Notizen, Aufgaben, Fotos und weitere Daten wiederhergestellt werden. Noch in dieser Woche sollen Betroffene weitere Informationen dazu im entsprechenden Sidekick-Forum vorfinden.

Anfang der Woche hatte T-Mobile den betroffenen Sidekick-Kunden einen Gutschein in Höhe von 100 US-Dollar in Aussicht gestellt. Unklar ist derzeit, ob es die Gutscheine auch für die Serverausfälle gibt, selbst wenn die Nutzerdaten nun doch wiederhergestellt werden können. Der Gutschein kann beim Kauf von T-Mobile-Produkten oder bei der Begleichung einer T-Mobile-Rechnung eingelöst werden. Generell können alle Sidekick-Kunden den Sidekick-Dienst einen Monat lang gratis nutzen - das ist als Ausgleich für den Serverausfall gedacht.

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Misia 15. Okt 2009

Ach, der Arme hat sich doch nur verlaufen und wollte eigentlich ins bild.de Forum.

Siga9876 15. Okt 2009

Blablabla. Für sowas gibts eigentlich Verbraucherschutz wo die Opfer ihre Zahlen melden...


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