29 Sicherheitslücken im Adobe Reader und in Acrobat

Patches erscheinen das letzte Mal für Adobe Reader 7.x und Acrobat 7.x

Adobe hat Sicherheitspatches für den Adobe Reader sowie für Acrobat veröffentlicht, um insgesamt 29 Sicherheitslücken zu beseitigen. 16 dieser Sicherheitslücken gelten als gefährlich, denn Angreifer können darüber schadhaften Programmcode ausführen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Sicherheitsupdates stehen für die Versionen 7.1.3, 8.1.6 sowie 9.1.3 vom Adobe Reader und von Acrobat bereit. Die Patches gibt es jeweils für Windows, Mac und Linux. In diesem Monat wird Adobe das letzte Mal Sicherheitslücken im Adobe Reader und in Acrobat der Version 7.x korrigieren, weil der Support Ende des Jahres ausläuft.

Stellenmarkt
  1. Manufacturing Digitalization Expert (m/f/d)
    Heraeus Quarzglas GmbH & Co. KG, Kleinostheim
  2. Senior Mobile Developer (m/f/d)
    IDnow GmbH, Düsseldorf, deutschlandweit (Home-Office)
Detailsuche

Von den 29 Sicherheitslücken in den PDF-Applikationen können 16 Fehler zum Ausführen von Schadcode missbraucht werden. Die Updates sollten daher zügig eingespielt werden.

Die aktuellen Versionen vom Adobe Reader und von Acrobat können über Adobes Security Bulletin geladen und installiert werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Gilb 15. Okt 2009

Nein, im "professionellen" Bereich wird zu 99,999% Photoshop eingesetzt. Aber nicht, weil...

Ich schon wieder 14. Okt 2009

Die Adobe Spezifikation von PDF, kann man bei Adobe einsehen, lässt es zu eine ganze...

Fett und langsam 14. Okt 2009

Mir ist auch nicht klar, warum ein PDF-Betrachter so viel Ressourcen brauchen sollte. Ich...

echooo 14. Okt 2009

Es hallt in der Packung aber auch ganz schön.



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Amtlicher Energiekostenvergleich  
Benzinkosten mehr als doppelt so teuer wie Ladestrom

Vom 1. Oktober an müssen große Tankstellen einen Energiekostenvergleich aushängen. Dabei schneiden Elektroautos derzeit am besten ab.

Amtlicher Energiekostenvergleich: Benzinkosten mehr als doppelt so teuer wie Ladestrom
Artikel
  1. 600 Millionen Euro: Bundeswehr lässt Funkgeräte von 1982 nachbauen
    600 Millionen Euro
    Bundeswehr lässt Funkgeräte von 1982 nachbauen

    Das SEM 80/90 mit 16 KBit/s wird exakt nachgebaut, zum Stückpreis von rund 20.000 Euro. Das Retrogerät geht für die Bundeswehr in Serie.

  2. Foundation bei Apple TV+: Die unverfilmbare Asimov-Trilogie grandios verfilmt
    Foundation bei Apple TV+
    Die unverfilmbare Asimov-Trilogie grandios verfilmt

    Gegen die Welt von Asimovs Foundation-Trilogie wirkt Game of Thrones überschaubar. Apple hat mit einem enormen Budget eine enorme Science-Fiction-Serie geschaffen.
    Eine Rezension von Peter Osteried

  3. Jelly Scrolling: iPad mini 6 mit Wackelpudding-Scrolling
    Jelly Scrolling
    iPad mini 6 mit Wackelpudding-Scrolling

    Das neue iPad Mini 6 macht bei einigen Anwendern sichtbare Probleme. Beim Scrollen hinkt eine Bildschirmhälfte hinterher.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Alternate (u. a. DeepCool Matrexx 55 V3 ADD-RGB WH 49,98€) • Thunder X3 TC5 145,89€ • Toshiba Canvio Desktop 6 TB ab 99€ • Samsung 970 EVO Plus 2 TB 208,48€ • Lenovo-Laptops zu Bestpreisen • 19% auf Sony-TVs bei MM • WISO Steuer-Start 2021 10,39€ • Samsung Odyssey G7 499€ [Werbung]
    •  /