Abo
  • Services:

Schwerer Datenverlust bei MacOS X 10.6 durch Gastaccounts

Apple arbeitet an einer Problemlösung

Nutzer von Apples Betriebssystem MacOS X 10.6 riskieren unter sehr seltenen Umständen einen Verlust ihrer Daten. Betroffen sind anscheinend nur Nutzer, die von Leopard auf Snow Leopard aktualisiert haben.

Artikel veröffentlicht am ,

Apples neues Betriebssystem MacOS X 10.6 alias Snow Leopard hat einen schweren Fehler, der zum Verlust der Nutzerdaten führen kann. Einige Anwender berichten, dass dies mit einem bereits unter Leopard aktivierten Gastaccount zusammenhängt. Offenbar sind damit nur Nutzer betroffen, die von Leopard zu Snow Leopard ein Update gemacht haben. Bei der Aktualisierung werden unter Umständen die Einstellungen von Leopard übernommen, die dann unter Snow Leopard zu einem Datenverlust führen können.

Stellenmarkt
  1. Consors Finanz, München
  2. über OPTARES GmbH & Co. KG, Großraum Bremen

Als Umgehung des Problems bietet sich derzeit nur die Nichtnutzung und Deaktivierung von Gastaccounts an. Außerdem sollte der Anwender von Snow Leopard ein gut gepflegtes Backup haben. Auf das Problem hatte Cnet bereits Anfang September 2009 verwiesen und sich dabei auch auf Teilnehmer in Apples Diskussionsforen bezogen.

Erst jetzt hat sich Apple gegenüber Cnet zu dem Problem geäußert und versichert, der Fehler trete nur sehr selten auf. Außerdem arbeite Apple an einer Lösung. Apple Deutschland konnte gegenüber Golem.de dem nichts hinzufügen.

Laut Macrumors arbeitet das Entwicklungsteam derzeit an MacOS X 10.6.2 und hat erst am vergangenen Freitag einen neuen Entwickler-Build veröffentlicht. Möglicherweise schafft es Apple, die Fehlerbehebung in die kommende MacOS-Version zu integrieren.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,99€
  2. 5€
  3. 59,99€
  4. + Prämie (u. a. Far Cry 5, Elex, Assassins Creed Origins) für 62€

gijohn 14. Okt 2009

Er hat's versucht ^^

iWonderNotWhy 14. Okt 2009

Dass das Thema der Medienindustrie unangenehm ist war ja klar. Zum einen sind unter den...

iWorker 13. Okt 2009

Escht voll krass ey so mid däm windos so ne? Aber voll! Dem läuft voll bessa bisjez als...

wadd'n 13. Okt 2009

ich hab mein rss-client nur verlassen, um die erektionen zu begutachten die hier einige...

stpn 13. Okt 2009

ich hatte im internet gefunden, dass die userbase von mac os x um 2007 ca. 27 mio...


Folgen Sie uns
       


HP Z2 Mini Workstation - Test

Die Z2 Mini Workstation G3 kann uns im Test überzeugen - und das nicht als sehr schnelle Maschine, sondern als gut durchdachtes Gesamtkonzept.

HP Z2 Mini Workstation - Test Video aufrufen
Klimaschutz: Unter der Erde ist das Kohlendioxid gut aufgehoben
Klimaschutz
Unter der Erde ist das Kohlendioxid gut aufgehoben

Die Kohlendioxid-Emissionen steigen und steigen. Die auf der UN-Klimakonferenz in Paris vereinbarten Ziele sind so kaum zu schaffen. Fachleute fordern daher den Einsatz von Techniken, die Kohlendioxid in Kraftwerken abscheiden oder sogar aus der Luft filtern.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Xiaoice und Zo Microsoft erforscht menschlicher wirkende Sprachchat-KIs
  2. Hyperschallgeschwindigkeit Projektil schießt sich durch den Boden
  3. Materialforschung Stanen - ein neues Wundermaterial?

NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test: Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test
Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Crimson Canyon Intel plant weiteren Mini-PC mit Radeon-Grafik
  2. NUC7CJYS und NUC7PJYH Intel bringt Atom-betriebene Mini-PCs
  3. NUC8 Intels Mini-PC hat mächtig viel Leistung

BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

    •  /