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KDE auf Nokias N900

Desktop-Widgets laufen auf dem Smartphone

Nokia hat auf dem Maemo Summit in Amsterdam in der letzten Woche rund 300 Exemplare seines kommenden Linux-Smartphones N900 an Entwickler verteilt. KDE-Entwickler Marijn Kruisselbrink hat das genutzt, um einen ersten Teil des KDE-Desktops auf Nokias Smartphone zu portieren.

Artikel veröffentlicht am ,

Das N900 läuft mit Nokias Linux-Distribution Maemo 5, die zwar in weiten Teilen auf Gnome-Technik setzt, aber auf das mittlerweile Nokia gehörende Qt umgestellt werden soll. Eine Technology Preview von Qt für Maemo 5 bietet Nokia bereits zum Download an.

 

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Da qt auch die Basis von KDE darstellt, scheint der Weg nicht weit, zumal bereits einige KDE-Applikationen auf Maemo portiert wurden und Nokia selbst KOffice als Basis für einen Betrachter von Office-Dateien unter Maemo einsetzt.

KDE-Entwickler Marijn Kruisselbrink adaptierte nun KDEs Plasmoidviewer für Maemo, so dass es möglich wird, die in KDE verwendeten Plasma-Applets auf dem normalen Maemo-Desktop abzulegen. Er habe zwar ein paar Stunden benötigt, um herauszufinden, wie sich Transparenzeffekte mit X11 umsetzen lassen, brauchte letztendlich aber nur rund 20 Zeilen Code, um die Plasmoide auf dem Maemo-Desktop laufen zu lassen und dort auch konfigurieren zu können.



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hb 15. Okt 2009

Tss -- noch ein toller Strohmann. Ganz, ganz toller Diskussionsstil. Ich habe ja gerade...

Satan 14. Okt 2009

Wenn man den Mauszeiger nicht sieht, kann man dessen Position errechnen. Im Kopf...

KAMiKAZOW 14. Okt 2009

Nicht so ganz: http://www.kdenews.org/2009/10/13/nokia-sponsors-koffice-development...


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