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DDR3-Speicher wird mit 1,35 Volt sparsamer

Kingston stellt selbst keine Speicherbausteine her, sondern kauft sie von Chipherstellern zu, um sie nach Tests jedes einzelnen Chips auf den selbst entworfenen Modulen zu verbauen.

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Interessanterweise gab Kingston auch noch eine nicht weiter kommentierte Zahl zur Leistungsaufnahme des Intel-Systems mit Clarkdale unter Last an: 70 Watt sollen es gewesen sein, bei welcher Anwendung, war Kingston nicht zu entlocken. Bei Clarkdale sitzen CPU und ein Grafikchip samt Speichercontroller in einem Gehäuse. Die beiden Chips teilen sich die zur Verfügung stehende elektrische Leistung, so dass beispielsweise der Turbo-Boost zurückgeschaltet wird, wenn der Grafikkern mehr Energie benötigt. Das hatte Intel auf dem IDF bereits bestätigt.

Die Reduzierung der Modulspannung spart nicht nur auf dem Speicherriegel selbst Energie. Die bisherigen Core i7 brauchen mit ihren integrierten Speichercontrollern je nach Takt und Spannung deutlich unterschiedlich viel Strom. Auf X58-Boards (Core i7 900) sind es nach unseren Messungen beim Wechsel von effektiv 1.066 MHz bei 1,5 Volt zu 1.600 MHz bei 1,65 um 20 Watt mehr, und beim gleichen Wechsel mit P55-Boards (Core i7 800) immer noch rund 10 Watt Unterschied. Die Module waren dabei auf beiden Systemen identisch.

Dieser Mehrbedarf an Energie fällt dabei immer an, wenn der Rechner eingeschaltet ist, und ist unabhängig von der Auslastung. Wir machen dafür die Speichercontroller in den CPUs verantwortlich, nicht die Module allein. Intel nahm dazu bisher nicht Stellung, Kingston bezeichnete diese Beobachtung als plausibel, konnte sie aber nicht unmittelbar bestätigen.

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Jörn 13. Okt 2009

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