Abo
  • Services:

Test: Radeon HD 5770 bringt DirectX 11 in die Mittelklasse

Beiden Juniper-Karten gemein ist der auf 128 Bit halbierte Speicherbus, es kommt jedoch weiterhin GDDR5 zum Einsatz - wenn die Kartenhersteller, insbesondere bei der 5850, nicht noch weiter sparen, die Chips können auch mit dem billigeren und langsameren GDDR3 arbeiten. Den Takt der GPU hat AMD bei der 5770 mit 850 MHz gegenüber der 5870 nicht reduziert, ihn bei der 5850 dafür aber mit 700 MHz schon deutlich gesenkt. Der Speichertakt von 1.200 MHz ist bei 5870 und 5770 gleich, bei der 5850 wurde er mit 1.150 MHz wiederum nur ein wenig reduziert.

Kein echter Nachfolger für 4770

Stellenmarkt
  1. Zurich Gruppe Deutschland, Bonn
  2. MT AG, Großraum Frankfurt am Main, Großraum Düsseldorf, Köln, Dortmund

Die Namensgebung der 5770 legt sie als Ablösung für die 4770 nahe, AMDs erste Grafikkarte mit einer GPU in 40-Nanometer-Technik, die monatelang kaum lieferbar war. Vergleichbar sind die beiden Modelle jedoch kaum, was nicht nur am Preisunterschied liegt. Die 4770 ist schon um 70 Euro erhältlich, die 5770 soll laut AMD um 140 Euro kosten, und die 5750 um 120 Euro.

Die 4770 ist zudem nur mit 512 MByte erhältlich, für die beiden neuen Modelle sind 1 GByte Speicher vorgesehen, was die Kartenhersteller durch die gefallenen Speicherpreise für GDDR wohl auch einhalten werden. Der verdoppelte Speicher bringt vor allem bei hohen Auflösungen und Verbindung mit Filterfunktionen deutliche Vorteile, in Crysis beispielsweise ist die 5770 ab 1.680 x 1.050 Pixeln doppelt so schnell wie die 4770. Die 5850 soll es aber auch mit 512 MByte geben, was aber für eine DirectX-11-Karte kaum noch sinnvoll erscheint.

Günstiger können durch die neuen Karten aber auch Spiele-PCs der Mittelklasse werden, weil die 5770 und 5750 laut AMD nur noch 18 und 16 Watt im 2D-Betrieb und maximal 108 und 86 Watt unter Last aufnehmen können. Die Messungen mit 3DMark Vantage bestätigen das, und auch der Worst-Case-Test mit FurMark treibt das Gesamtsystem mit dem sehr stromhungrigen Core i7 975 samt X58-Chipsatz nur knapp über 200 Watt.

 Test: Radeon HD 5770 bringt DirectX 11 in die MittelklasseTest: Radeon HD 5770 bringt DirectX 11 in die Mittelklasse 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. 219€ (Vergleichspreis 251€)
  2. 19,89€ inkl. Versand (Vergleichspreis ca. 30€)
  3. (nur für Prime-Mitglieder)
  4. 77€ (Vergleichspreis 97€)

Rübenzahl 15. Okt 2009

Danke für die Info!!!

Vergissmeinicht 14. Okt 2009

Sie wäre gewiss gut für OpenGL/OpenCL. Es müssten nur gute OpenGL 3.2 Treiber angeboten...

Lolskyy 13. Okt 2009

Ich habe sogar mal gelesen ich weiß jetzt nicht ob en im zusammenhang mit der ati karte...

spanther 13. Okt 2009

Die 9800er genauso wie die 8800er Reihe hatte da doch Produktionsprobleme also...

spanther 13. Okt 2009

Das menschliche Auge kann keine 120 Bilder pro Sekunde wahrnehmen... Egal ob man Profi...


Folgen Sie uns
       


The Crew 2 - Fazit

The Crew 2 bietet zum Teil wahnwitzige Neuerungen, stolpert im Test aber trotzdem über alte Fehler.

The Crew 2 - Fazit Video aufrufen
Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns
Razer Blade 15 im Test
Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns

Das Razer Blade 15 ist ein gutes Spiele-Notebook mit flottem Display und schneller Geforce-Grafikeinheit. Anders als im 14-Zoll-Formfaktor ist bei den 15,6-Zoll-Modellen die Konkurrenz aber deutlich größer.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebook Razer packt Hexacore und Geforce GTX 1070 ins Blade 15
  2. Razer Blade 2017 im Test Das beste Gaming-Ultrabook nun mit 4K

Cruijff Arena: Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus
Cruijff Arena
Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus

Die Johann-Cruijff-Arena in Amsterdam ist weltweit das erste Stadion, das seine Energieversorgung mit einem Speichersystem sichert, das aus Akkus von Elektroautos besteht. Der englische Sänger Ed Sheeran hat mit dem darin gespeichertem Solarstrom schon seine Gitarre verstärkt.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Energiewende Warum die Bundesregierung ihre Versprechen nicht hält
  2. Max Bögl Wind Das höchste Windrad steht bei Stuttgart

    •  /