Abo
  • Services:

Umweltschützer warnen vor neuer Mobilfunkversteigerung

Verstärkte Erforschung von Infrarot-Übertragungstechniken gefordert

Der Umweltschutzverband BUND sieht große Gefahren für die menschliche Gesundheit durch die neue große Versteigerung von Mobilfunkfrequenzen durch die Bundesnetzagentur. Im ländlichen Raum würde damit die "Elektrosmogbelastung" stark zunehmen.

Artikel veröffentlicht am ,

Der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) warnt vor den Folgen der nächsten großen Frequenzversteigerung durch die Bundesnetzagentur Anfang 2010. Zusammen mit dem im Aufbau befindlichen Behördenfunk sei "vor allem in ländlich strukturierten Gebieten mit einer wesentlichen Zunahme der Elektrosmogbelastung zu rechnen".

Stellenmarkt
  1. DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Köln
  2. ip-fabric GmbH, München

Bernd Rainer Müller, Mobilfunkexperte des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, erklärte, dass um künftig Umwelt- und Gesundheitsschäden begrenzen zu können, die Funknetze nicht weiter massiv ausgebaut werden dürften. "Stattdessen müssen immissionsarme Kommunikationstechnologien entwickelt werden, die Schäden für Gesundheit und Umwelt ausschließen. Nötig ist zum Beispiel die verstärkte Erforschung von Infrarot-Übertragungstechniken."

In Deutschland gebe es nach Angaben des BUND derzeit bereits rund 260.000 große Mobilfunksendeanlagen, etwa zwei Millionen kleinere Sendeanlagen, circa 50 Millionen Homesender wie WLAN, schnurlose Telefone sowie rund 100 Millionen Mobiltelefone. Bevor neue Frequenzen überhaupt zur Nutzung freigegeben werden dürften, müsse es eine gesetzliche Umweltverträglichkeitsprüfung geben, forderte der BUND. Die Existenz und Auswirkungen von Elektrosmog sind unter Experten stark umstritten.

Die neue Frequenzversteigerung durch die Bundesnetzagentur ist für Anfang 2010 geplant und soll den Breitbandausbau auf dem Land voranbringen. Bei der Auktion werden auch Frequenzen der sogenannten digitalen Dividende versteigert, die durch die Digitalisierung des Rundfunks freigeworden sind. Sie können nun im Bereich zwischen 790 und 862 Megahertz für Telekommunikationsdienste eingesetzt werden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 4,99€
  3. 34,95€
  4. (-40%) 11,99€

Babyversteher 14. Okt 2009

Habe keine Heizlampe übern Wickeltisch und ein(analoges) Babyfon, welches nur sendet...

1234undsoweiter 13. Okt 2009

bzw. ich erkenne da sau viel ironie darin ;) So Immer und So Nie ;)

User55975 13. Okt 2009

Besteht die Möglichkeit diese hochwertigen Sicherheitsprodukte in großen Mengen zu...

kendon 13. Okt 2009

http://german-bash.org/101161

Kredo 13. Okt 2009

Welcher Umweltschützer hatte 2009 kein Handy? ;)


Folgen Sie uns
       


Energizer Power Max P18K Pop - Hands on (MWC 2019)

Ein Smartphone wie ein Ziegelstein: das Energizer Power Max P18K Pop hat einen 18.000 mAh starken Akku.

Energizer Power Max P18K Pop - Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Adblock Plus: Adblock-Filterregeln können Code ausführen
Adblock Plus
Adblock-Filterregeln können Code ausführen

Unter bestimmten Voraussetzungen können Filterregeln für Adblocker mit einer neuen Funktion Javascript-Code in Webseiten einfügen. Adblock Plus will reagieren und die entsprechende Funktion wieder entfernen. Ublock Origin ist nicht betroffen.
Von Hanno Böck

  1. Urheberrecht Axel-Springer-Verlag klagt erneut gegen Adblocker
  2. Whitelisting erlaubt Kartellamt hält Adblocker-Nutzung für "nachvollziehbar"
  3. Firefox Klar Mozilla testet offenbar Adblocker

Swobbee: Der Wechselakku kommt wieder
Swobbee
Der Wechselakku kommt wieder

Mieten statt kaufen, wechseln statt laden: Das Berliner Startup Swobbee baut eine Infrastruktur mit Lade- und Tauschstationen für Akkus auf. Ein ähnliches Geschäftsmodell ist schon einmal gescheitert. Dieses kann jedoch aufgehen.
Eine Analyse von Werner Pluta

  1. Elektromobilität Seoul will Zweirad-Kraftfahrzeuge und Minibusse austauschen
  2. Rechtsanspruch auf Wallboxen Wohnungswirtschaft warnt vor "Schnellschuss" bei WEG-Reform
  3. Innolith Energy Battery Schweizer Unternehmen entwickelt sehr leistungsfähigen Akku

Online-Banking: In 150 Tagen verlieren die TAN-Zettel ihre Gültigkeit
Online-Banking
In 150 Tagen verlieren die TAN-Zettel ihre Gültigkeit

Zum 14. September 2019 wird ein wichtiger Teil der Zahlungsdiensterichtlinie 2 für die meisten Girokonto-Kunden mit Online-Zugang umgesetzt. Die meist als indizierte TAN-Liste ausgegebenen Transaktionsnummern können dann nicht mehr genutzt werden.
Von Andreas Sebayang

  1. Banking-App Comdirect empfiehlt, Sicherheitswarnung zu ignorieren

    •  /