Philips kann Nettogewinn verdreifachen

Konzernchef spricht von guten Fortschritten

Philips kann in der tiefen Weltwirtschaftskrise den Nettogewinn verdreifachen. Die kommenden Wochen und das Feiertagsgeschäft seien jetzt entscheidend für den weiteren Ausblick.

Artikel veröffentlicht am ,

Royal Philips Electronics, Europas größter Hersteller von Unterhaltungselektronik, konnte im dritten Quartal überraschend einen Gewinn ausweisen. Philips erzielte einen Gewinn von 176 Millionen Euro (19 Cent pro Aktie), nach 58 Millionen Euro (6 Cent pro Aktie) im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Analysten hatten einen Verlust von 44,7 Millionen Euro erwartet.

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Konzernchef Gerard Kleisterlee sagte: "Wir machen gute Fortschritte". Er baut derzeit 6.000 Arbeitsplätze im Unternehmen ab. Im Geschäft mit Flachbildschirmfernsehern sank der operative Verlust von 73 Millionen Euro auf 26 Millionen Euro.

Das EBITA (Earnings Before Interest, Taxes and Amortization) im Gesamtkonzern stieg von 57 Millionen Euro auf 344 Millionen Euro. Der Umsatz fiel von 6,33 Milliarden Euro auf 5,62 Milliarden Euro. Hier hatten die Analysten 5,45 Milliarden Euro erwartet.

Finanzchef Pierre-Jean Sivignon sprach in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Bloomberg von "einer Stabilisierung der Konsumentenstimmung". Ob diese Entwicklung anhalte, würden "die nächsten Wochen" und das Geschäft zum Erntedankfest und Weihnachten zeigen, sagte Sivignon.

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Lalaaaaaaaa 12. Okt 2009

Soso. Ahja. Du bist eben dumm. Würde es so sein wie du behauptest, dann wären die...

Lalaaaaa 12. Okt 2009

"Wir machen gute Fortschritte". Er baut derzeit 6.000 Arbeitsplätze im Unternehmen ab...

Prost 12. Okt 2009

Zugegeben: Der Artikel läßt keine genaue Rechnung zu, aber man kann Pi mal Daumen...

Dr.LanZe 12. Okt 2009

Also wenn man sich das mal ansieht hat das nichts mit einer besseren Verkaufspolitik oder...



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