• IT-Karriere:
  • Services:

HD+ zum Start kostenlos

Astras HD-Plattform startet am 1. November 2009

Astra bereitet den Start seines neuen HD-Angebots HD+ über die neue Tochterfirma HD Plus GmbH vor. Ab 1. November 2009 sollen Nutzer darüber RTL und Vox in HD-Auflösung empfangen können, im Januar kommen Sat.1, Pro Sieben und Kabel Eins in HD hinzu.

Artikel veröffentlicht am ,

Zum Marktstart von HD+ am 1. November 2009 sollen erste für den Empfang von HD+ geeignete Receiver im Handel erhältlich sein, gekennzeichnet mit einem HD+-Logo auf der Receiverpackung und auf dem Gerät. Die Inhalte der Privatsender werden über HD+ verschlüsselt gesendet, denn Astra will Kunden für den Empfang der HD-Sender zur Kasse bitten.

Stellenmarkt
  1. NetCom BW GmbH, Ellwangen
  2. Deloitte, Berlin, Leipzig

Wer einen neuen HD+-Receiver kauft, kann HD+ zunächst ein Jahr lang kostenlos nutzen. Eine vertragliche Bindung oder ein Abonnement sind dafür nicht notwendig. Wer HD+ nach Ablauf des ersten Jahres weiter nutzen möchte, muss seine HD+-Karte zum Preis von 50 Euro aufladen, entweder über das Internet unter hd-plus.de, über die Servicehotline von HD+ oder im Handel. Über den Handel sollen auch neue Karten zum Kauf angeboten werden.

Sechs HD+-Receiver bis Ende 2009

Bis Ende 2009 sollen sechs Modelle von HD+-Receivern der Hersteller Humax, Technisat, Technotrend Görler sowie Videoweb auf den Markt kommen. Zwar soll auch der Empfang mit bisherigen Receivern mit CI-Plus-Schnittstelle möglich sein, doch dies müssen die Hersteller mit einem Softwareupdate unterstützen. Damit rechnet Astra erst ab dem ersten Quartal 2010. Das soll auch für Fernsehgeräte mit integriertem Receiver von Herstellern wie Loewe, Metz, Samsung oder Sony gelten, die eine CI-Plus-Schnittstelle besitzen.

Die CI-basierten Lösungen werden aber mit Einschränkungen für die Nutzer verbunden sein, wie Astra Ende August 2009 einräumte: "Bei diesen speziellen CI-Modulen wird eine Aufnahmefunktion voraussichtlich nicht möglich sein, die Timeshift-Funktion für zeitversetztes Fernsehen bis 90 Minuten ist voraussichtlich erlaubt." Was im Einzelfall geht und was nicht, entscheiden die Sender.

Neben den HD-Programmen der Privatsender sind über HD+ auch die unverschlüsselten HD-Angebote von ARD, ZDF und Arte zu empfangen. Unklar ist, ob sich die Pay-TV-Programme von Sky ebenfalls mit einem HD+-Receiver empfangen lassen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)

Peterich 31. Dez 2010

Also wirklich da spart man sich die 50€ für HD+ und Rapdishare und liest einfach hier die...

Mister M. 24. Okt 2010

Sehe ich ganz genauso!!!

EZX 05. Feb 2010

@Superdonkey Da die beiden Halbbilder von 540p aber in der gleichen Zeit wie 1080p...

Trapaltoni 29. Nov 2009

HD+ ist echt voll sie verarsche!!! aber die konsumenten werde sich den schrott eh nicht...

Teufel2010 04. Nov 2009

Immer Cool bleiben. Die Zwangsgängelung von HD+ ist grad gestorben. Die HD+ Karte...


Folgen Sie uns
       


iPhone 11 - Test

Das iPhone 11 ist das günstigste der drei neuen iPhone-Modelle - kostet aber immer noch mindestens 850 Euro. Dafür müssen Nutzer kaum Kompromisse bei der Kamera machen - das Display finden wir aber wie beim iPhone Xr antiquiert.

iPhone 11 - Test Video aufrufen
Cloud Gaming im Test: Leise ruckelt der Stream
Cloud Gaming im Test
Leise ruckelt der Stream

Kurz vor Weihnachten werben Dienste wie Google Stadia und Playstation Now um Kunden - mit noch nicht ganz perfekter Technik. Golem.de hat Cloud Gaming bei mehreren Anbietern ausprobiert und stellt Geschäftsmodelle und Besonderheiten vor.
Von Peter Steinlechner

  1. Apple und Google Die wollen nicht nur spielen
  2. Medienbericht Twitch plant Spielestreaming ab 2020
  3. Spielestreaming Wie archiviert man Games ohne Datenträger?

Radeon RX 5500 (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
Radeon RX 5500 (4GB) im Test
AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
  2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
  3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

Sendmail: Software aus der digitalen Steinzeit
Sendmail
Software aus der digitalen Steinzeit

Ein nichtöffentliches CVS-Repository, FTP-Downloads, defekte Links, Diskussionen übers Usenet: Der Mailserver Sendmail zeigt alle Anzeichen eines problematischen und in der Vergangenheit stehengebliebenen Softwareprojekts.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Überwachung Tutanota musste E-Mails vor der Verschlüsselung ausleiten
  2. Buffer Overflow Exim-Sicherheitslücke beim Verarbeiten von TLS-Namen
  3. Sicherheitslücke Buffer Overflow in Dovecot-Mailserver

    •  /