• IT-Karriere:
  • Services:

Seamonkey 2.0: Erster Release Candidate als Download

Noch kein Termin für die fertige Version

Der Release Candidate 1 der Browsersuite Seamonkey 2.0 steht ab sofort als Download bereit. Die Entwicklung der neuen Version des Mozilla-Suite-Nachfolgers schreitet also voran. Wann die Arbeiten an Seamonkey 2.0 abgeschlossen sind, ist nicht bekannt.

Artikel veröffentlicht am ,

Welche Änderungen der Release Candidate 1 von Seamonkey 2.0 seit der Beta 2 bringt, ist nicht bekannt. Die Release Notes geben darüber keine Auskunft. Vermutlich ist bis zum Erscheinen der finalen Version noch mindestens ein weiterer Release Candidate geplant.

Der Release Candidate 1 Seamonkey 2.0 steht für Windows, MacOS X und Linux als Download bereit. Da es sich hierbei um eine Vorabversion handelt, wird von einem Einsatz auf Produktivsystemen abgeraten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-70%) 2,99€
  2. 23,99€
  3. 11,49€
  4. (-79%) 21,00€

No Patents 13. Okt 2009

Und wie viele haben >= 4GB RAM? Koennte es sein, dass die von mir kritisierte Politik der...

labbersack 12. Okt 2009

Habe Seamonkey bis hinein ins 2007 benutzt, danach musste es gegen FF sich geschlagen...


Folgen Sie uns
       


Elektrifizierte Tiefgarage von Netze BW angesehen

Wir haben uns ein Testprojekt für eine elektrifizierte Tiefgarage im baden-württembergischen Tamm zeigen lassen.

Elektrifizierte Tiefgarage von Netze BW angesehen Video aufrufen
Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

Nitropad im Test: Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt
Nitropad im Test
Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt

Das Nitropad schützt vor Bios-Rootkits oder Evil-Maid-Angriffen. Dazu setzt es auf die freie Firmware Coreboot, die mit einem Nitrokey überprüft wird. Das ist im Alltag erstaunlich einfach, nur Updates werden etwas aufwendiger.
Ein Praxistest von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

  1. Nitropad X230 Nitrokey veröffentlicht abgesicherten Laptop
  2. LVFS Coreboot-Updates sollen nutzerfreundlich werden
  3. Linux-Laptop System 76 verkauft zwei Laptops mit Coreboot

Leistungsschutzrecht: Drei Wörter sollen ...
Leistungsschutzrecht
Drei Wörter sollen ...

Der Vorschlag der Bundesregierung für das neue Leistungsschutzrecht stößt auf Widerstand bei den Verlegerverbänden. Überschriften mit mehr als drei Wörtern und Vorschaubilder sollen lizenzpfichtig sein. Dabei wenden die Verlage einen sehr auffälligen Argumentationstrick an.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht Memes sollen nur noch 128 mal 128 Pixel groß sein
  2. Leistungsschutzrecht Französische Verlage reichen Beschwerde gegen Google ein
  3. Leistungsschutzrecht Französische Medien beschweren sich über Google

    •  /