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Bessere Solarzellen dank Nanotechnologie

Deutsches Forschungsprojekt für effizientere Solarzellen

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat ein auf drei Jahre angelegtes Forschungsprojekt für Solarzellen gestartet. Mit Hilfe von Nanotechnologie soll der Wirkungsgrad der Solarmodule verbessert werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Solarzellen wandeln Licht direkt in elektrischen Strom um. Allerdings ist die Ausbeute noch relativ gering: So beträgt beispielsweise der Wirkungsgrad von Dünnschichtsolarzellen etwa 7 Prozent. Ziel des dreijährigen Verbundprojekts ist es, den Wirkungsgrad dieser Solarzellen mit Hilfe von Nanotechnologie zu verbessern.

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Die Idee von Uwe Hartmann, Experimentalphysiker an der Universität des Saarlandes, ist, ein physikalisches Phänomen der Oberflächenplasmonen zu nutzen. Das sind Elektronenschwingungen, die beispielsweise entstehen, wenn Licht in einer bestimmten Weise auf Metallfilme fällt. Dabei wird Energie freigesetzt, die zur Effizienzsteigerung der Zellen beitragen soll.

Die Saarbrücker wollen zunächst Modellsysteme erarbeiten, die auf Methoden der Nanotechnologie beruhen. Dann wollen sie die plasmonischen Elemente zusammen mit den Projektpartnern in kommerzielle Solarzellen einbauen.

An dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung initiierten Projekt sind neben der Saarbrücker Universität das Institut für Energieforschung des Forschungszentrums Jülich und das Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik (IOF) in Jena sowie das Mainzer Unternehmen Schott beteiligt.

Das Phänomen der Oberflächenplasmonen haben sich US-Forscher für die Entwicklung eines nur wenige Nanometer großen Lasers zunutze gemacht, den sie kürzlich vorgestellt haben.



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Irek 18. Nov 2009

Warum nicht> Wenn man gewisse Sachen billiger, machen kann, zB durch Materialeinkauf, und...

Abseus 18. Okt 2009

das ist leider nur bedingt richtig. selbst für den betreiber der zellen lohnt sich eine...

kleiner Geologe 09. Okt 2009

(...) (...) Also die Gebirgsbildung dauert doch etwas länger, so ein paar Millionen...


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