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Ballmer will keinen Microsoft E-Book-Reader

"Elektronische Bücher am PC zugänglich machen"

Steve Ballmer hat einem Microsoft-E-Book-Reader eine klare Absage erteilt. Der Konzern bietet Amazon aber eine Kooperation für E-Books am Windows-PC an.

Artikel veröffentlicht am ,

Microsoft plant trotz wachsender Verbreitung des Kindle keinen eigenen E-Book-Reader. Das sagte Konzernchef Steve Ballmer am Rande einer Fernsehshow, die an der Erasmus University Rotterdam in den Niederlanden aufgenommen wurde, der Nachrichtenagentur Reuters.

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"Wir haben schon ein Lesegerät. Es ist das populärste Gerät der Welt: der PC", sagte Ballmer.

Microsoft werde mit Amazon zusammenarbeiten, um mehr E-Books auf den Windows-PC zu bringen. "Ich wäre erfreut, wenn Firmen wie Amazon ihre Bücher auf den PC brächten", so Ballmer weiter. "Hoffentlich erreichen wir das mit Barnes & Noble, Amazon oder jemand anderem". Microsoft selbst sei aber nicht an E-Readern interessiert.



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skora 11. Okt 2009

"...der alle wesentlicen Formate öffnen und darstellen könnte sowie einem guten...

gollumm 10. Okt 2009

Na und? Windows steht auch auf dieser Liste - geschadet hat es wohl nicht. So what?

BookMe 09. Okt 2009

Wenn er beim Begriff "Windows-PC" insgeheim an Windows-Mobile Geräte und Zune-Player...

Siga9876 09. Okt 2009

Nein. Ich sehe eine Chance. Über die Ereader wird die MAFIA erledigt. Branded-Reader...

void 09. Okt 2009

Kein vernünftiger Mensch zahlt die m$-Fee bei Endgeräten die zwischen 80,- und 200,- Euro...


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