Abo
  • Services:

Twitter will sich von Google und Microsoft bezahlen lassen

Verhandlungen über Lizenzierung eines kompletten Feeds mit Statusupdates

Twitter verhandelt angeblich mit Google und Microsoft, um deren Suchmaschinen die Statusupdates seiner Nutzer in Echtzeit zur Verfügung zu stellen. Die Suchmaschinen sollen dafür zahlen.

Artikel veröffentlicht am ,

Noch arbeitet Twitter ohne nennenswerte Umsätze, und auch ein Geschäftsmodell ist bislang nicht erkennbar. Die Wall-Street-Journal-Reporterin Kara Swisher will nun erfahren haben, dass Twitter mit Google und Microsoft verhandelt, um sich von den Suchmaschinenanbietern für seine Echtzeitinformationen bezahlen zu lassen.

Stellenmarkt
  1. Heitmann IT GmbH, Hamburg
  2. Marabu GmbH & Co. KG, Tamm bei Ludwigsburg

Demnach will Twitter den Suchmaschinen die Statusupdates seiner Nutzer als vollständigen Feed lizenzieren. Dafür könnte Twitter im Gegenzug eine Einmalzahlung in Millionenhöhe erhalten und an den Einnahmen aus den entsprechenden Suchergebnissen beteiligt werden.

Die Verhandlungen mit den beiden Firmen laufen unabhängig. Unklar sei, ob auch mit anderen Anbietern wie Yahoo gesprochen werde, so Swisher. Eine exklusive Vereinbarung wolle Twitter in keinem Fall abschließen. Ob es aber überhaupt zu Vereinbarungen komme, sei offen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 15,49€
  2. (-70%) 8,99€
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 14.11.)
  4. 27,99€

le juppes 10. Okt 2009

@kleingeist So ist es! neulich am Bahnhof alles voller Polizei und feuerwehr Ich: "was...

TheGoD 09. Okt 2009

Danke Yeeeeeeeeha, schöne (mögliche) Erklärung.

Lalaaaaa 08. Okt 2009

Diese Aufteilung ist eben ohne erheblichen Aufwand nicht machbar.


Folgen Sie uns
       


Assassin's Creed Odyssey - Test

Wir hätten nicht gedacht, dass wir erneut so gerne so viel Zeit in Ubisofts Antike verbringen.

Assassin's Creed Odyssey - Test Video aufrufen
Norsepower: Stahlsegel helfen der Umwelt und sparen Treibstoff
Norsepower
Stahlsegel helfen der Umwelt und sparen Treibstoff

Der erste Test war erfolgreich: Das finnische Unternehmen Norsepower hat zwei weitere Schiffe mit Rotorsails ausgestattet. Der erste Neubau mit dem Windhilfsantrieb ist in Planung. Neue Regeln der Seeschifffahrtsorganisation könnten bewirken, dass künftig mehr Schiffe saubere Antriebe bekommen.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Car2X Volkswagen will Ampeln zuhören
  2. Innotrans Die Schiene wird velosicher
  3. Logistiktram Frankfurt liefert Pakete mit Straßenbahn aus

Neuer Kindle Paperwhite im Hands On: Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display
Neuer Kindle Paperwhite im Hands On
Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display

Amazon bringt einen neuen Kindle Paperwhite auf den Markt und verbessert viel. Der E-Book-Reader steckt in einem wasserdichten Gehäuse, hat eine plane Displayseite, mehr Speicher und wir können damit Audible-Hörbücher hören. Noch nie gab es so viel Kindle-Leistung für so wenig Geld.
Ein Hands on von Ingo Pakalski


    Mate 20 Pro im Hands on: Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro
    Mate 20 Pro im Hands on
    Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro

    Huawei hat mit dem Mate 20 Pro seine Dreifachkamera überarbeitet: Der monochrome Sensor ist einer Ultraweitwinkelkamera gewichen. Gleichzeitig bietet das Smartphone zahlreiche technische Extras wie einen Fingerabdrucksensor unter dem Display und einen sehr leistungsfähigen Schnelllader.
    Ein Hands on von Tobias Költzsch

    1. Keine Spionagepanik Regierung wird chinesische 5G-Ausrüster nicht ausschließen
    2. Watch GT Huawei bringt Smartwatch ohne Wear OS auf den Markt
    3. Ascend 910/310 Huaweis AI-Chips sollen Google und Nvidia schlagen

      •  /