Abo
  • Services:

HTC HD2: Smartphone mit großem kapazitivem Touchscreen

Smartphone mit 4,3-Zoll-Display, 1-GHz-Prozessor und Windows Mobile 6.5

Mit dem HD2 hat HTC sein neues Windows-Mobile-Flaggschiff vorgestellt. Das Smartphone ist mit einem 1-GHz-Prozessor sowie 4,3 Zoll großem kapazitivem Touchscreen ausgestattet und läuft mit Windows Mobile 6.5.

Artikel veröffentlicht am ,

Herz des HD2 ist der mit 1 GHz getaktete Qualcomm-Prozessor MSM7225, dem 512 MByte ROM und 448 MByte RAM zur Seite stehen. Weitere Daten lassen sich auf MicroSD-Karten ablegen, ein passender Steckplatz ist vorhanden.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Abstatt
  2. Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg

Das Display misst 4,3 Zoll in der Diagonale und zeigt eine Auflösung von 480 x 800 Pixeln. Zur Bedienung ist es als kapazitiver Touchscreen ausgeführt und unterstützt Gesten zum Hinein- und Herauszoomen. Dabei passt sich die Schriftgröße automatisch an den neuen Zoomfaktor an, so dass kein seitliches Scrollen für die komplette Seitenansicht erforderlich sein soll.

Das UMTS-Mobiltelefon unterstützt alle vier GSM-Netze, EDGE, GPRS sowie HSDPA mit einer Bandbreite von 2 MBit/s im Upstream und 7,2 MBit/s im Downstream.

WLAN unterstützt das HTC HD2 wie bei Mobiltelefonen üblich nach 802.11b/g, Bluetooth in der Version 2.1 + EDR samt der Profile A2DP, AVRCP, BIP, BPP, DUN, FTP, GAP, GOEP, HFP, HID, HSP, OPP, PAN, PBAP, SAP sowie SPP. Der Audioausgang ist als 3,5-mm-Buchse realisiert, zudem ist HTCs ExtUSB-Anschluss vorhanden (5-poliger Micro-USB 2.0).

Das HD2 verfügt über diverse Sensoren, unter anderem einen Näherungssensor, der Fehleingaben während eines Telefonats verhindern soll, weil das Display beim Telefonieren ausgeschaltet wird. Sobald das Mobiltelefon erkennt, dass es zum Annehmen eines Anrufs in die Hand genommen wird, wird automatisch die Lautstärke des Klingeltons gesenkt. Der Lichtsensor passt die Displayhelligkeit automatisch an die Umgebungsbedingungen an.

Dank des integrierten WLAN-Access-Points kann die UMTS-Verbindung einfach mit dem Notebook per WLAN genutzt werden. Das optional erhältliche Car-Kit schaltet die Bedienoberfläche des HD2 um und stellt eine Navigationsfunktion mit Fingereingabe zur Verfügung. Dazu ist auch ein GPS-Empfänger in das HD2 integriert.

Für Foto- und Videoaufnahmen steht eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Dual-LED-Blitz zur Verfügung. Dabei spielt das Smartphone Videos in den Formaten .wmv, .asf, .mp4, .3gp, .3g2, .m4v und .avi ab. Audiodateien werden in den Formaten .aac, .amr, .m4a, .mid, .mp3, .mp4, .qcp, .wav und .wma unterstützt.

Als Bedienoberfläche kommt HTCs Sense zum Einsatz. Sie unterstützt animierte Hintergründe und kann individuell angepasst werden. Alle Kommunikationsarten laufen zentral zusammen, so dass die gesamte Kommunikation mit einem Kontakt direkt sichtbar ist, egal ob per Sprachtelefonie, SMS, E-Mail oder Social Network. Als Twitter-Applikation ist HTC Peep vorinstalliert.

Der Lithium-Ionen-Akku des HTC HD2 verfügt über eine Kapazität von 1.230 mAh. HTC gibt damit eine Gesprächszeit von rund 5 Stunden im UMTS-Betrieb und etwa 6 Stunden im GSM-Netz an. Die Stand-by-Zeit soll bei gut 20 Tagen im GSM-Modus und rund 16 Tagen im UMTS-Modus liegen. Videos spielt das Gerät bis zu 8 Stunden, Musik bis zu 12 Stunden mit einer Akkuladung. Wie üblich gilt das nur bei deaktiviertem Mobilfunk.

Das HTC HD2 misst 120,5 x 67 x 11 mm, wiegt 157 Gramm und soll ab Ende Oktober 2009 bei T-Mobile, Vodafone, O2 und E-Plus jeweils in einer gebrandeten Version für 619 Euro zu haben sein. Der Preis gilt ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrages.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-50%) 29,99€
  2. (mindestens 16,15€ bezahlen und Vegas Pro 14 EDIT und Magix Video Sound Cleaning Lab erhalten)
  3. 17,49€

Bernardo 10. Apr 2010

Hey Infokrieger, lern erst mal richtig Deutsch, dann verstehst du vielleicht was er...

Anonymer Autor 23. Jan 2010

Wenn ohne Argumente ein Produkt der Frima Microsoft/Apple als Sch**** beschimpft wird...

Infokrieger 27. Nov 2009

Der war gut. Du gibst also deine Seele nicht dem Teufel, sondern gleich einem Lamia :D...

d4yw41k3r 07. Okt 2009

...mit Android drauf! Oder wäre es dazu überdimensioniert?

Jodafone 07. Okt 2009

Der ROM ist der interne Speicher der neben dem "ROM" <- Betriebssystem auch noch je nach...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Ideapad 720S - Test (AMD vs. Intel)

Wir vergleichen Lenovos Ideapad 720S mit AMDs Ryzen 7 und Intels Core i5.

Lenovo Ideapad 720S - Test (AMD vs. Intel) Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Xperia XZ2 Compact im Test: Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos
Xperia XZ2 Compact im Test
Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos

Sony konzentriert sich beim Xperia XZ2 Compact erneut auf die alte Stärke der Serie und steckt ein technisch hervorragendes Smartphone in ein kompaktes Gehäuse. Heraus kommt ein kleines Gerät, das kaum Wünsche offenlässt und in dieser Größenordnung im Grunde ohne Konkurrenz ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Xperia XZ2 Premium Sony stellt Smartphone mit lichtempfindlicher Dualkamera vor
  2. Sony Grundrauschen an Gerüchten über die Playstation 5 nimmt zu
  3. Playstation Sony-Chef Kaz Hirai verabschiedet sich mit starken Zahlen

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

    •  /