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Test: Palm Pre - das Smartphone für iPhone-Verächter

Touchstone nur gegen Aufpreis

Bereits bei der Pre-Vorstellung wurde die induktive Ladestation Touchstone gezeigt. Die Akkuladetechnik ist für Mobiltelefone zwar nichts Neues, aber Palm hat diese Technik als erster Handyhersteller direkt in seine Produkte integriert. Die Touchstone-Ladestation gehört bedauerlicherweise nicht zum Lieferumfang, wird aber wohl für die meisten Pre-Käufer zum Pflichtkauf werden. Denn das Aufladen über den USB-Anschluss und das Abfummeln des Buchsenschutzes nervt auf Dauer sehr.

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Dafür bietet das Aufladen des Pre-Akkus per Touchstone Komfort pur. Das Mobiltelefon muss einfach auf die Ladestation gelegt werden und schon wird der Akku induktiv geladen. Die Induktionstechnik lädt den Akku dabei fast so schnell wie wenn das USB-Kabel direkt mit dem Pre verbunden ist. Damit das Pre mit der Ladestation verwendet werden kann, ist noch weiteres Zubehör erforderlich, ein anderes Rückcover.

Das mit dem Pre gelieferte Rückcover bietet keine Technik, um den Ladestrom zum Akku zu leiten und auch das integrierte Eisenplättchen fehlt. Im Touchstone-tauglichen Rückcover befindet sich neben dem Anschluss zum Laden des Akkus besagtes Eisenplättchen. Dadurch kann das Pre einfach auf die Ladestation gelegt werden und der im Touchstone enthaltene Magnet hält das Mobiltelefon fest. Mit dem Touchstone-Rückcover fühlt sich das Pre auch viel besser in der Hand an, weil das Cover im Unterschied zum Standard-Cover eine rutschfeste Oberfläche besitzt.

Touchstone und das passende Rückcover werden nur separat angeboten. Das hat den Vorteil, dass Kunden sich mehrere Touchstone-Ladestationen etwa für das Büro und zu Hause kaufen können, ohne zwei Rückcover bezahlen zu müssen. Allerdings wird der Touchstone auch ohne Netzteil und USB-Kabel verkauft, so dass beim Einsatz eines zweiten Touchstone ein zweites USB-Kabel samt Netzteil gekauft werden muss. Ein USB-Kabel allein genügt nicht, denn am USB-Anschluss funktioniert die Touchstone-Ladestation nicht.

Neben der komfortablen Akkuaufladung bietet die Touchstone-Ladestation einige intelligente Funktionen. Liegt nämlich das Pre auf der Ladestation, während ein Anruf eingeht, genügt es, das Pre vom Touchstone zu nehmen, um den Anruf entgegenzunehmen. Es verhält sich also ähnlich wie ein schnurloses Telefon, das auf Ladeschale oder Basisstation ruht. Wird das Pre während eines Telefonats auf die Ladestation gelegt, aktiviert das automatisch die Freisprechfunktion.

Die Ladestation Touchstone kostet 50 Euro und ein passendes Rückcover gibt es für 20 Euro. So fallen also mindestens 70 Euro zusätzlich an, wenn der Nutzer das Pre mit der bequemen Akkuladetechnik verwenden will. Preise für zusätzliche Netzteile und USB-Kabel liegen noch nicht vor.

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A Geese 27. Dez 2009

und wo kann ich diese downloaden? Ich krieg zuviel mit der unpraktischen Hardware...

Schnarchnase 25. Dez 2009

Nein, das geht mit jedem Betriebssystem. WebOS Quickinstall und auch der Preware...

lux. 14. Okt 2009

hey, im bericht steht der musikplayer sei eine Enttäuschung, komischerweise steht aber...

Schnarchnase 14. Okt 2009

Wenn ich das richtig verstanden habe ja. Sämtliche Daten werden allerdings auf dem Pre...

Noch Nokianer 13. Okt 2009

Hi, aktuell habe ich ein N79 und bin soweit mit dem Ding und Symbian S60 echt zufrieden...


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