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Spieletest: Operation Flashpoint 2 - Kampf dem Drachen

Codemasters setzt den Klassiker von 2001 auf eigene Faust fort

Einsame Helden haben keine Chance in Operation Flashpoint 2: Dragon Rising. Denn in der Schlacht um die Insel Skira tritt immerhin die chinesische Volksbefreiungsarmee als Gegner an. In dem Taktikshooter sind Spieler nicht nur zu Fuß, sondern auch per Jeep und im Helikopter unterwegs.

Operation Flashpoint 2 (PS3, Xbox 360, PC)
Operation Flashpoint 2 (PS3, Xbox 360, PC)
Es könnte so schön sein auf Skira: Das idyllische - und imaginäre - Inselchen im Pazifik verfügt über sanft geschwungene Hügel, beschauliche Wälder und ein paar malerische Siedlungen. Leider ist das Eiland auch Schauplatz heftiger Kämpfe, denn in Operation Flashpoint 2: Dragon Rising kommt es erst zu einer Besetzung durch die chinesische Volksbefreiungsarmee und dann zum Gegenschlag durch US-Streitkräfte, in denen auch der Spieler eine Rolle spielt.

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Die Kampagne in Dragon Rising wirkt längst nicht so episch wie die im ersten Operation Flashpoint, sondern versetzt den Spieler als Hauptfigur an die Spitze eines vierköpfigen Trupps. Er muss in der Ich-Perspektive meist hinter feindlichen Linien agieren und Radarstationen ausschalten, Panzer in die Luft jagen oder einen Flughafen stürmen. Dabei hätte der Spieler viele Möglichkeiten, sich einen sicheren Weg durch die gegnerischen Stellungen zu suchen, wenn nicht relativ oft Zeitdruck auf ihm lasten würde. Denn wenn eine Stellung von chinesischen Bodenluftraketen nicht rechtzeitig beiseite geräumt ist, müssen die eigenen Helikopter dran glauben.

Der niedrigste Schwierigkeitsgrad ist "Normal", der höchste "Hardcore" - allerdings passiert in beiden Modi das Gleiche, und auch die Gegner sind nicht stärker. Aber nur in der einfachsten Stufe legt das Spiel an vordefinierten Stellen ein Savegame an und blendet im Menü etwa die Position von feindlichen Einheiten an; auch PC-Spieler dürfen nicht manuell speichern. Der Schwierigkeitsgrad ist hoch, was ein Gefühl von Realismus vermitteln soll. Trotzdem bleibt das Ganze lösbar, denn im richtigen Sichtmodus lassen sich Gegner auch über riesige Entfernungen anvisieren und ohne allzu große Probleme ausschalten.

Die Vertreter der Volksbefreiungsarmee haben ähnliche Möglichkeiten: In Operation Flashpoint 2 kann auch ein zufälliger Treffer den Spieler verletzen und sogar töten. Uns ist das sogar Sekundenbruchteile nach einer offiziell erledigten Mission und dem freigeschalteten Achievement passiert, worauf wir neu laden mussten. Wer nur kleine Verwundungen davonträgt, hat eine kurze Zeitspanne, um sich mit Verbandmaterial zu heilen, sonst verblutet er auf dem Schlachtfeld. Praktisch: Das Team ist nach einem Neustart am letzten Kontrollpunkt grundsätzlich komplett regeneriert.

Spieletest: Operation Flashpoint 2 - Kampf dem Drachen 

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Guest 11. Nov 2009

Wenn ich für 49 Euro ein Spiel kaufe, dann erwarte ich, dass Content dabei ist, und nicht...

283227344 09. Nov 2009

Moin, also ich hab OPFP 1 bis zum erbrechen gespielt, beide Addons, alles 1000 mal...

OPFler 26. Okt 2009

Ganz einfach, das Spiel steuert deine Grafikeinstellungen selber! Je nach Rechner und...

Spacksack 07. Okt 2009

Ganz meiner Meinung. Solange dort marines und nicht die Bundeswehr simuliert werden haben...

afsafra 07. Okt 2009

Dachte schon ich wäre der einzige der sich das alles fragt...



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