Abo
  • Services:

GCC-Programme sollen dank LTO bald schneller werden

GNU Compiler Collection bald mit Link Time Optimization (LTO)

Die unter anderem vom Google-Mitarbeiter Diego Novillo entwickelte Link-Time-Optimierung (LTO) soll mit GCC kompilierten Programmen einen gehörigen Geschwindigkeitszuwachs bescheren. LTO klinkt sich in den Kompilierungsprozess zwischen dem Erstellen der Object-Files und dem eigentlichen Verlinken ein, um dort sprachunabhängige Optimierungen vorzunehmen.

Artikel veröffentlicht am ,

LTO verwendet dabei die Baumoptimierung GIMPLE, die bereits in der Version 4.0 des GCC eingeführt wurde, wertet die einzelnen Objekte aus und optimiert sie. Unter anderem kann LTO auch das ebenfalls von Google entwickelte Plug-in Gold verwenden. Der Linker sorgt bereits seit geraumer Zeit für schnellere Applikationen, vor allem bei größeren, in C++ geschriebenen Programmen.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart
  2. CSL Behring GmbH, Marburg, Hattersheim am Main

Der entscheidende Vorteil von LTO liegt darin, dass sie auch mit Quellcode zurechtkommt, dessen einzelne Objekte in verschiedenen Programmiersprachen verfasst wurden oder mit unterschiedlichen Flags kompiliert werden müssen.

Um GCC mit installiertem LTO zu nutzen, muss die Bibliothek libelf 0.8.12 installiert sein, danach wird nur noch die Angabe des Flags -flto benötigt. Wer GCC bereits mit LTO-Unterstützung verwendet, kann sich den entsprechende Quellcode aus den GCC-SVN-Repositories holen und kompilieren. [von Jörg Thoma]



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 26,95€
  2. (-53%) 27,99€
  3. 25,49€
  4. (-78%) 8,99€

snoxxi 06. Okt 2009

Gähn, Google liefert abgestandenen Kaffee aus. Das was dieses komische Projekt will, kann...

lalala 06. Okt 2009

Mit dem lesen ist das so ne Sache .. "Unter anderem kann LTO auch das ebenfalls von...

denkviech 06. Okt 2009

Danke Holger! Du solltest vielleicht mal bei golem nachfragen ob du nicht den Jörg Thoma...

Alptraum 06. Okt 2009

Wieso? Ist doch OpenSource! Nur proprietäre Software kann böse sein.


Folgen Sie uns
       


Amazons Fire TV Stick 4K - Test

Im Test konnte uns Amazons Fire TV Stick 4K überzeugen. Vor allem die neu gestaltete Fernbedienung macht die gesamte Nutzung wesentlich komfortabler. Damit ist der Fire TV Stick 4K auch für Nutzer interessant, die noch keinen 4K-Fernseher besitzen. Amazon verkauft den Fire TV Stick 4K für 60 Euro.

Amazons Fire TV Stick 4K - Test Video aufrufen
Command & Conquer (1995): Trash und Trendsetter
Command & Conquer (1995)
Trash und Trendsetter

Golem retro_ Grünes Gold, Kane und - jedenfalls in Deutschland - Cyborgs statt Soldaten stehen im Mittelpunkt aller Nostalgie für Command & Conquer.
Von Oliver Nickel

  1. Playstation Classic im Test Sony schlampt, aber Rettung naht

Requiem zur Cebit: Es war einmal die beste Messe
Requiem zur Cebit
Es war einmal die beste Messe

Nach 33 Jahren ist Schluss mit der Cebit und das ist mehr als schade. Wir waren dabei, als sie noch nicht nur die größte, sondern auch die beste Messe der Welt war - und haben dann erlebt, wie Trends verschlafen wurden. Ein Nachruf.
Von Nico Ernst

  1. IT-Messe Die Cebit wird eingestellt

Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
Tolles teures Teil - aber für wen?

Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

    •  /