Abo
  • Services:

GCC-Programme sollen dank LTO bald schneller werden

GNU Compiler Collection bald mit Link Time Optimization (LTO)

Die unter anderem vom Google-Mitarbeiter Diego Novillo entwickelte Link-Time-Optimierung (LTO) soll mit GCC kompilierten Programmen einen gehörigen Geschwindigkeitszuwachs bescheren. LTO klinkt sich in den Kompilierungsprozess zwischen dem Erstellen der Object-Files und dem eigentlichen Verlinken ein, um dort sprachunabhängige Optimierungen vorzunehmen.

Artikel veröffentlicht am ,

LTO verwendet dabei die Baumoptimierung GIMPLE, die bereits in der Version 4.0 des GCC eingeführt wurde, wertet die einzelnen Objekte aus und optimiert sie. Unter anderem kann LTO auch das ebenfalls von Google entwickelte Plug-in Gold verwenden. Der Linker sorgt bereits seit geraumer Zeit für schnellere Applikationen, vor allem bei größeren, in C++ geschriebenen Programmen.

Stellenmarkt
  1. über experteer GmbH, deutschlandweit (Home-Office möglich)
  2. Verlag C.H.BECK, München-Schwabing

Der entscheidende Vorteil von LTO liegt darin, dass sie auch mit Quellcode zurechtkommt, dessen einzelne Objekte in verschiedenen Programmiersprachen verfasst wurden oder mit unterschiedlichen Flags kompiliert werden müssen.

Um GCC mit installiertem LTO zu nutzen, muss die Bibliothek libelf 0.8.12 installiert sein, danach wird nur noch die Angabe des Flags -flto benötigt. Wer GCC bereits mit LTO-Unterstützung verwendet, kann sich den entsprechende Quellcode aus den GCC-SVN-Repositories holen und kompilieren. [von Jörg Thoma]



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,99€
  2. ab 69,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 26.10.)
  3. 7,77€
  4. 2,99€

snoxxi 06. Okt 2009

Gähn, Google liefert abgestandenen Kaffee aus. Das was dieses komische Projekt will, kann...

lalala 06. Okt 2009

Mit dem lesen ist das so ne Sache .. "Unter anderem kann LTO auch das ebenfalls von...

denkviech 06. Okt 2009

Danke Holger! Du solltest vielleicht mal bei golem nachfragen ob du nicht den Jörg Thoma...

Alptraum 06. Okt 2009

Wieso? Ist doch OpenSource! Nur proprietäre Software kann böse sein.


Folgen Sie uns
       


ZTE Axon 9 Pro - Hands on (Ifa 2018)

Das Axon 9 Pro ist ZTEs erstes Smartphone nach der Beinahe-Pleite. In einem ersten Hands on hat uns das Gerät gut gefallen - besonders bei dem Preis von 650 Euro.

ZTE Axon 9 Pro - Hands on (Ifa 2018) Video aufrufen
Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
Leistungsschutzrecht
So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
  2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

Single Sign-on Made in Germany: Verimi, NetID oder ID4me?
Single Sign-on Made in Germany
Verimi, NetID oder ID4me?

Welche der deutschen Single-Sign-on-Lösungen ist am vielversprechendsten? Golem.de erläutert die Unterschiede zwischen Verimi, NetID und ID4me.
Eine Analyse von Monika Ermert

  1. Verimi Deutsche Konzerne starten Single Sign-on

    •  /