Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Ein Funköffner für die Wohnungstüren

Haustür öffnet sich auf Knopfdruck. Für Autofahrer ist es inzwischen der Normalfall: Ein Klick auf die Fernbedienung, und die Tür ist aufgeschlossen. Die ELV/eQ-3-Gruppe bietet mit Keymatic eine Fernbedienung für Haus- und Wohnungstüren an.
/ Werner Pluta
61 Kommentare Auf Google folgen (öffnet im neuen Fenster)

Auf der Innenseite der Tür wird ein Antrieb auf den Schließzylinder aufgesetzt. Darin befindet sich ein Motor, der den Schließmechanismus betätigt, und ein Empfänger. Klickt der Nutzer auf den Sender, schließt das System die Tür auf. Damit Unbefugte die Kommunikation nicht einfach abhören und sich Zutritt zu der Wohnung verschaffen können, wird das Signal mit AES-128 verschlüsselt.

Autonome Stromversorgung

Das System ist einfach installierbar: Der Antrieb wird nur aufgesteckt. Die Stromversorgung verfolgt über eine AA-Zelle (Mignonzelle). Ein Satz Batterien soll laut Hersteller bei vier Schließvorgängen am Tag etwa ein Jahr halten.

Ein Empfänger kommuniziert mit bis zu 20 Sendern. Das System kann zudem in das Hausautomationssystem Homematic integriert werden. Wird das Keymatic-System mit dem Homematic-Steuerungsmodul kombiniert, lassen sich für Anwendungen im Büro auch Schließzeiten oder Profile definieren, also etwa, dass ein Gebäude um 20 Uhr ab- und am nächsten Morgen um 7 Uhr wieder aufgeschlossen wird. Die Sender können so programmiert werden, dass die Nutzer, etwa die Putzkolonne, nur zu bestimmten Zeiten oder an bestimmten Tagen in das Büro kommen.


Relevante Themen