Honda meldet Durchbruch bei Kohlenstoff-Nanoröhren

Forscher können gezielt Nanoröhren mit metallischen Eigenschaften erzeugen

Forscher von Honda und der Universitäten Purdue und Louisville melden einen Durchbruch bei der Herstellung von Kohlenstoff-Nanoröhren mit leitenden Eigenschaften. Sie haben das Potenzial, um Elektrizität schnell und ohne große Verluste über große Entfernungen zu transportieren.

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Bislang lagen die Erfolgsraten bei der Kontrolle einer strukturellen Formation von Kohlenstoff-Nanoröhren mit metallischen Leiteigenschaften bei 25 bis 50 Prozent, je nach Methode, so die Forscher um Projektleiter Avetik Harutyunyan vom Honda Research Institute USA. Honda will nun mit neuen Methoden eine Erfolgsrate von 91 Prozent erreicht haben.

Damit sei es nun möglich, recht systematisch zu kontrollieren, ob Kohlenstoff-Nanoröhren metallische Eigenschaften erhalten, meint Harutyunyan. Dabei komme es nicht nur, wie schon lange vermutet, auf die Größe der metallischen Nanokatalysatoren an, sondern auch auf deren Form. Und, so Harutyunyan, "wir haben gelernt, dies zu kontrollieren".

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