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Spieletest: Risen ist eigentlich Gothic 4

In den ersten zehn bis 15 Stunden ist der Spieler an seinem jeweiligen Ort damit beschäftigt, eine Vielzahl von Haupt- und Nebenquests zu absolvieren. Er muss einem mysteriösen Seefahrer auf die Spur kommen, hat immer wieder mit drei tollpatschigen Archäologenbrüdern zu tun, klärt Verbrechen auf und kommt Schmugglern auf die Spur. Viele Missionen bestehen vor allem aus Gesprächen mit NPCs, in denen der Spieler meist alle Multiple-Choice-Optionen abarbeiten muss. Aber nicht immer: Gelegentlich hat er auch die Möglichkeit, ausschließlich bestimmte Informationen weiterzugeben und so Intrigen zu spinnen; echte Auswirkungen auf die Handlung hat das aber nur selten.

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Ab und an sind aber, etwa nach einer nächtlichen Verbrecherverfolgung durch die Hafenstadt, auch kriegerische Auseinandersetzungen nötig. Das Kampfsystem setzt ähnlich wie in den "Vorgängern" auf unkomplizierte Action. Per linken Mausklick schlägt der Held etwa mit dem Schwert zu, mit der rechten Taste blockiert er einen Angriff des Gegners. Wer seine Fähigkeiten ausbaut, lernt zusätzlich ein paar weitere Schlagvarianten, die aber allesamt nicht sonderlich kompliziert sind. Das System funktioniert gut - nur anfangs haben wir uns gelegentlich geärgert, weil beispielsweise Wildtiere zu leicht Schaden anrichten, und das mit etwas Pech tödlich endet.

Die Entwickler setzen für Risen als minimale Hardware einen Rechner mit Windows XP oder Vista sowie einer CPU mit 2,0 GHz und unter XP 1 sowie unter Vista 2 GByte RAM voraus. Die Grafikkarte muss DirectX 9.1 beherrschen, Pixel Shader 3.0 unterstützen und über 256 MByte RAM verfügen - Piranha Bytes empfiehlt etwa eine Geforce 7900 oder eine ATI 1800. Damit lässt sich das Programm schon sehr ordentlich spielen, allerdings nicht mit allen Details wie Schatten und hochdetaillierten Effekten. Dafür benötigen Spieler eine CPU der 3.0-GHz-Dual-Core-Klasse und eine Grafikkarte mit 512 MByte RAM - etwa eine Geforce 8800 oder eine ATI Radeon HD 2900. Die ressourcenfressende Option "Tiefenunschärfe" haben wir generell deaktiviert - sie soll den räumlichen Eindruck verbessern, wirkt aber seltsam unnatürlich. Auf der Festplatte belegt das Programm rund 2,5 GByte. Der Publisher hat eine rund 1,1 GByte große, spielbare Demo veröffentlicht.

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Master1 03. Jan 2010

ich habe mir risen gekauft und habe schnell gefallen daran gefunden zb bei g2 hatte ich...

Master1 03. Jan 2010

also ich habe keine größeren probleme mit dem kopierschtuz das einzige was mich stört in...

Master1 03. Jan 2010

Dafür braucht risen nur ein patch 1.01 damit es bei allen pc die den anforderungen...

Master1 03. Jan 2010

muss ich dir jetzt echt sagen angeber 3.1 Quad core 12GB Ram Radeon HD 5770 (directx 11...

Master1 03. Jan 2010

bei mir lief alles (fast) ganz normal dauerte nur extrem lange bis der schwarze...


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