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Gerichtliche Verfügung wird per Twitter zugestellt

Blogger Donal Blaney gegen Twitterer unter seinem Namen

Der britische High Court hat gestattet, dass eine gerichtliche Verfügung per Twitter zugestellt wird. Sie richtet sich gegen einen anonymen Twitter-Nutzer.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Verfügung richtet sich gegen einen Twitter-Nutzer, der auf Twitter anonym unter dem Namen des rechtsgerichteten Bloggers Donal Blaney postet. Der anonyme Twitterer wird vom Gericht via Twitter aufgefordert, seine Identität zu enthüllen und nicht länger unter dem Namen Donal Blaney zu twittern. Das verletze Blaneys Urheberrecht.

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Gerichtliche Verfügungen müssen in Großbritannien nicht persönlich zugestellt werden. Auch die Verwendung von Fax und E-Mail sei möglich, berichtet die BBC.

Blaney ist selbst Anwalt und lässt die Verfügung durch seine eigene Kanzlei Griffin zustellen. Er geht davon aus, dass es sich um die erste gerichtliche Verfügung handelt, die per Twitter zugestellt wird.



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Jurastudent 03. Okt 2009

Na, das wird bestimmt ein voller Erfolg. ;)

Twt 03. Okt 2009

@Donal_Blaney this is an official court order! >:-( Take it seriously! #court_order

Der Kaiser! 03. Okt 2009

Es kann im Internet nicht einwandfrei bewiesen werden wer wer ist. Somit gilt: Im...

Gantenbein 02. Okt 2009

@Christenmädchen sei mein Follower und fürchte dich nicht. 666:)

lalelu 02. Okt 2009

Ich wüsste nicht, dass die Piratenpartei irgendwo gefordert hat, bei Straftaten keine IPs...


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