Abo
  • IT-Karriere:

E2 - der elektrische Supersportwagen aus dem Sauerland

Design im Lamborghini-Stil

Ein Hersteller im Sauerland hat ein Elektroauto zum Träumen entworfen: E2 heißt der Supersportwagen, der in zwei Jahren auf den Markt kommen soll.

Artikel veröffentlicht am ,

Und noch ein elektrisch betriebener Supersportwagen: Schlicht E2 hat der in Neuenrade beheimatete Hersteller eWolf sein Fahrzeug genannt. Der Name ist jedoch das einzige Schlichte an dem Auto: Vom Design und von den Daten her braucht das Auto aus dem Sauerland den Vergleich mit Konkurrenten wie Audis E-Tron, dem Tesla Roadster oder dem Shelby Ultimate Aero EV nicht zu fürchten.

Vier E-Motoren statt zwölf Zylinder

Stellenmarkt
  1. IT.Niedersachsen, Hannover
  2. DASGIP GmbH, Jülich

Die eckigen Formen erinnern stark an aktuelle Sportwagen aus Italien wie den Reventón, den Lamborghini kürzlich auf der IAA präsentiert hat. Doch unter der Haube des 900 kg schweren Sportwagens röhrt kein Zwölf-Zylinder-Motor. Der E2 hat vier Elektromotoren, die an den Rädern sitzen. Jeder von ihnen hat eine Leistung von 400 kW, das maximale Drehmoment soll über 1.000 Nm betragen.

Die Höchstgeschwindigkeit des schnellen Elektrowolfes wird abgeregelt - allerdings standesgemäß: Bei 250 km/h soll Schluss sein. Fahrer des elektrischen Sportwagens müssen übrigens den satten Zwölf-Zylinder-Sound nicht missen: Die Sauerländer wollen einen Soundgenerator anbieten, der für die akustische Untermalung sorgt.

Elektrisch von Berlin nach Hamburg

Als Stromspeicher wird ein Lithium-Ionen-Akku der Evonik-Ausgründung Li-Tec zum Einsatz kommen, der eine Reichweite von 300 km ermöglicht - das entspricht etwa der Strecke von Berlin nach Hamburg. Die Ladezeit soll laut Hersteller nur eine halbe Stunde betragen.

Einen Prototypen des E2 will eWolf im Jahr 2011 vorstellen. Die Serienfertigung soll kurz darauf beginnen. Wie der Name E2 nahegelegt, gibt es auch einen Vorgänger mit der Bezeichnung E1. Der erinnert mit seinen freistehenden Rädern entfernt an den Lotus Seven und wurde auf der diesjährigen IAA vorgestellt.

Angetrieben wird der E1 von einem 110 kW starken Elektromotor, der das Auto in weniger als 5 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 230 km/h. Der E1 wird voraussichtlich als Einzelbestellung ab Anfang 2010 gefertigt. Den Preis nennt der Hersteller nur auf Anfrage.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,75€
  2. 11,95€
  3. 2,49€
  4. 4,99€

Darillian 11. Okt 2009

Die Sache ist hierbei die, dass du scheinbar in Sachen Autos kein Genießer bist...

guert 03. Okt 2009

Gleichstrom-Motor mit pulsgesteuerter Antriebsspannung?

guert 03. Okt 2009

Deine Vorschreiber haben gar nicht mitbekommen, dass in diesem Artikel zwie...

Suerland 03. Okt 2009

Mehr als ein Sauerländer kann ein Mensch kaum werden

xpyrus 02. Okt 2009

Was heutzutage der Benzinkanister ist, wird morgen der Notfallakku sein - von daher...


Folgen Sie uns
       


Parrot Anafi Thermal angesehen

Die Anafi Thermal kann dank Wärmebildsensor Temperaturdaten von -10 bis 400° Celsius messen.

Parrot Anafi Thermal angesehen Video aufrufen
TES Blades im Test: Tolles Tamriel trollt
TES Blades im Test
Tolles Tamriel trollt

In jedem The Elder Scrolls verbringe ich viel Zeit in Tamriel, in TES Blades allerdings am Smartphone statt am PC oder an der Konsole. Mich überzeugen Atmosphäre und Kämpfe des Rollenspiels; der Aufbau der Stadt und der Charakter-Fortschritt aber werden geblockt durch kostspielige Trolle.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Bethesda TES Blades startet in den Early Access
  2. Bethesda The Elder Scrolls 6 erscheint für nächste Konsolengeneration

Falcon Heavy: Beim zweiten Mal wird alles besser
Falcon Heavy
Beim zweiten Mal wird alles besser

Die größte Rakete der Welt fliegt wieder. Diesmal mit voller Leistung, einem Satelliten und einer gelungenen Landung im Meer. Die Marktbedingungen sind für die Schwerlastrakete Falcon Heavy in nächster Zeit allerdings eher schlecht.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer und dpa

  1. SpaceX Dragon-Raumschiff bei Test explodiert
  2. SpaceX Raketenstufe nach erfolgreicher Landung umgekippt
  3. Raumfahrt SpaceX zündet erstmals das Triebwerk des Starhoppers

Passwort-Richtlinien: Schlechte Passwörter vermeiden
Passwort-Richtlinien
Schlechte Passwörter vermeiden

Groß- und Kleinbuchstaben, mindestens ein Sonderzeichen, aber nicht irgendeins? Viele Passwort-Richtlinien führen dazu, dass Nutzer genervt oder verwirrt sind, aber nicht unbedingt zu sichereren Passwörtern. Wir geben Tipps, wie Entwickler es besser machen können.
Von Hanno Böck

  1. Acutherm Mit Wärmebildkamera und Mikrofon das Passwort erraten
  2. Datenschutz Facebook speicherte Millionen Passwörter im Klartext
  3. Fido-Sticks im Test Endlich schlechte Passwörter

    •  /