Project Liberate - Microsoft-Lizenzkosten sparen mit IBM

Lösung von Compartner soll Kostenkontrolle und Compliance verbessern

Mit dem Beratungshaus Compartner baut IBM sein Project Liberate aus. Die Partner bieten eine kostenlose Analyse an, mit der IBM Unternehmen zum Wechsel von Microsofts Software hin zu Linux oder dem auf OpenOffice.org basierenden Lotus Symphony bringen will.

Artikel veröffentlicht am ,

Bei dem Beratungsprodukt von Compartner handelt es sich um eine toolunterstützte Analyse, die die tatsächliche Nutzung von Software untersucht, also Tastatureingaben, Mausbewegungen oder auch Webklicks auf den Clients. Die Ergebnisse sollen Aufschluss darüber geben, welches Potenzial ein Wechsel auf IBMs Office-Alternative Lotus Symphony und Linux-Clients bietet.

Stellenmarkt
  1. Data Steward (m/w/d)
    STRABAG AG, Stuttgart, Köln
  2. Business Analyst (m/w/d)
    Versicherungskammer Bayern Versicherungsanstalt des öffentlichen Rechts, München, Saarbrücken
Detailsuche

Anwender müssen dabei nicht definieren, welche Softwareprodukte auf ihrem System analysiert werden sollen. Compartners Nutzungsanalyse findet anhand eines Katalogs von mehr als 18.000 Softwaretiteln alle Produkte und Versionen, die sich auf den Clients oder Servern befinden. Die Analyse läuft anonymisiert ab und gibt keinen Einblick in das individuelle Nutzungsverhalten von Mitarbeitern, versprechen die Partner.

Letztendlich soll die Analyse aufzeigen, ob überzählige oder nicht genutzte Lizenzen abgeschafft werden und wie gegebenenfalls Wartungskosten reduziert werden können. Zudem sollen sich teure Power-User von eher preiswerten Gelegenheitsnutzern unterscheiden und dabei Lizenzkosten einsparen lassen. Auch lassen sich verschiedene am Markt gängige Lizenzmodelle simulieren und so neue Lizenzstrategien entwickeln.

Für IBM ist das Project Liberate in erster Linie ein Marketingtool.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Akkutechnik
CATL stellt erste Natrium-Ionen-Akkus für Autos vor

160 Wh pro Kilogramm. 80 Prozent Akkuladung in 15 Minuten. 90 Prozent Kapazität bei minus 20 Grad Celsius. CATL startet eine neue Ära der Akku-Technik.
Eine Analyse von Frank Wunderlich-Pfeiffer

Akkutechnik: CATL stellt erste Natrium-Ionen-Akkus für Autos vor
Artikel
  1. Erneuerbare Energien: Größte Gezeitenturbine geht vor Schottland in Betrieb
    Erneuerbare Energien
    Größte Gezeitenturbine geht vor Schottland in Betrieb

    Die Meere bieten viel Energie, die sich in elektrischen Strom wandeln lässt. In Schottland ist gerade ein neues Gezeitenkraftwerk ans Netz gegangen.

  2. Verschlüsselung: Windows-Verschlüsselung Bitlocker trotz TPM-Schutz umgangen
    Verschlüsselung
    Windows-Verschlüsselung Bitlocker trotz TPM-Schutz umgangen

    Eine mit Bitlocker verschlüsselte SSD mit TPM-Schutz lässt sich relativ einfach knacken. Ein Passwort schützt, ist aber nicht der Standard.

  3. Spionagesoftware: Israelische Behörden überprüfen Pegasus-Hersteller NSO
    Spionagesoftware
    Israelische Behörden überprüfen Pegasus-Hersteller NSO

    War es eine Razzia oder eine freundliche Besichtigung? Der diplomatische Druck auf Israel wegen des Trojaner-Herstellers NSO zeigt offenbar Wirkung.

argsl_2 30. Sep 2009

"Project Liberate - Microsoft-Lizenzkosten sparen mit IBM" Man spart also tatsächlich...



Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Bosch Professional günstiger • Asus TUF Gaming 23,8" FHD 144Hz 169€ • Acer-Chromebooks zu Bestpreisen (u. a. 14" 64GB 229€) • Alternate (u. a. Deepcool-Gehäuselüfter ab 24,99€) • EA-Spiele (PC) günstiger (u. a. Battlefield 5 5,99€) • Philips-Fernseher 65" Ambilight 679€ [Werbung]
    •  /