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AMD startet Open-Physics-Initiative

Offenheit als Alternative zu Nvidias PhysX und Intels Havox. AMD arbeitet in Sachen Physik-Engine mit Pixelux Entertainment zusammen. Dabei stehen OpenCL und die freie Physik-Engine Bullet im Mittelpunkt, die ihre Berechnungen künftig auch auf AMDs Grafikkarten ausführen soll.
/ Jens Ihlenfeld
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Proprietäre Physik-Engines seien nicht gut für den Markt und behindern Innovationen, meint AMDs Grafikchef Eric Demers. Er spielt damit auf Nvidias PhysX und Intels Havox-Engine an. AMD fehlt eine entsprechende Lösung.

Zusammen mit Pixelux(öffnet im neuen Fenster) und anderen setzt AMD daher auf eine offene Lösung und will Physikberechnungen via OpenCL und DirectX 11 auf seinen Grafikkarten abwickeln. Dabei kommt dann die GPGPU-Lösung ATI Stream(öffnet im neuen Fenster) zum Einsatz, die Entwickler über OpenCL ansprechen können. Außerdem wird Bullet Physics über ein DirectCompute-API in DirectX 11 unterstützt.


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