• IT-Karriere:
  • Services:

Open Web Foundation gegründet

Rechtlicher Rahmen für Webspezifikationen der Community

Mit der Open Web Foundation soll ein Rahmen für die Entwicklung von Webspezifikationen aus der Community heraus geschaffen werden. Ähnlich wie die Apache Software Foundation soll auch die Open Web Foundation Projekten einen rechtlichen Rahmen geben, so dass sich diese auf ihr eigentliches Ziel konzentrieren können.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Open Web Foundation soll den Trend, für jedes Thema im Webumfeld eine eigene Stiftung oder andere Organisation zu schaffen, durchbrechen. Gemeinsam könne man mehr erreichen, so der Grundgedanke der Initiatoren.

Stellenmarkt
  1. Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin
  2. Fachhochschule Südwestfalen, Hagen

Wie die Stiftung konkret ausgestaltet werden soll, ist noch offen, Fragen zur Mitgliedschaft, Struktur, Sponsoring und geistigem Eigentum sollen in der nächsten Zeit öffentlich erörtert werden. Mit der Ankündigung durch OpenID-Entwickler David Recordon, der bislang für Six Apart tätig war und demnächst zu Facebook wechselt, sollen vor allem Interessierte versammelt und die Diskussion über die Ausgestaltung angestoßen werden.

Das grundsätzliche Ziel der Open Web Foundation ist aber klar: Es soll ein Rahmen geschaffen werden, der Communitys bei der Entwicklung offener Webspezifikationen unterstützt, vor allem bei den nichttechnischen Aspekten. Viele hätten in der Vergangenheit eigene Stiftungen gründen müssen, nur um einer zehnseitigen Spezifikation den notwendigen rechtlichen Rahmen zu geben. Denn, anders als im Open-Source-Bereich, fehlen Werkzeuge wie GPL, BSD- oder Apache-Lizenz.

Eigene Spezifikationen soll die Open Web Foundation nicht entwickeln, sich auch nicht mit den technischen Details von Spezifikationen auseinandersetzen. Dazu arbeiten die Initiatoren der Stiftung an einer neuen Lizenz, die Autoren einer Spezifikation verwenden können, um sicherzustellen, dass ihre Spezifikation frei implementierbar ist.

Mitgliedschaften in der Open Web Foundation sollen nach dem Vorbild der Apache Software Foundation modelliert werden. Wer an Spezifikationen wie Atom, Activity Streams, HTML 5, Microformats, Open Microblogging, OAuth, OpenSocial, OpenID oder XMPP mitgearbeitet hat, kann sich um die Aufnahme bewerben. Im ersten Schritt soll die Stiftung 30 Mitglieder bekommen, einschließlich acht Gründungsdirektoren.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,58€
  2. 4,25€
  3. (-35%) 25,99€
  4. 4,65€

case 01. Okt 2009

das hab ich zwischendurch auch festgestellt, aber das zeigt nur umsomehr wie flüssig der...

Super Ingo 30. Sep 2009

kt


Folgen Sie uns
       


Looking Glass Holo-Display angesehen (CES 2020)

Der Looking Glass 8K ist ein Monitor, der mittels Lichtfeldtechnologie 3D-Inhalte als Hologramm anzeigen kann. Golem.de hat sich das Display auf der CES 2020 genauer angeschaut.

Looking Glass Holo-Display angesehen (CES 2020) Video aufrufen
Lovot im Hands-on: Knuddeliger geht ein Roboter kaum
Lovot im Hands-on
Knuddeliger geht ein Roboter kaum

CES 2020 Lovot ist ein Kofferwort aus Love und Robot: Der knuffige japanische Roboter soll positive Emotionen auslösen - und tut das auch. Selten haben wir so oft "Ohhhhhhh!" gehört.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Orcam Hear Die Audiobrille für Hörgeschädigte
  2. Viola angeschaut Cherry präsentiert preiswerten mechanischen Switch
  3. Consumer Electronics Show Die Konzept-Messe

Europäische Netzpolitik: Die Rückkehr des Axel Voss
Europäische Netzpolitik
Die Rückkehr des Axel Voss

Elektronische Beweismittel, Nutzertracking, Terrorinhalte: In der EU stehen in diesem Jahr wichtige netzpolitische Entscheidungen an. Auch Axel Voss will wieder mitmischen. Und wird Ursula von der Leyen mit dem "Digitale-Dienste-Gesetz" wieder zu "Zensursula"?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Mitgliederentscheid Netzpolitikerin Esken wird SPD-Chefin
  2. Nach schwerer Krankheit FDP-Netzpolitiker Jimmy Schulz gestorben

Computer Vision: Mehr Durchblick beim maschinellen Sehen
Computer Vision
Mehr Durchblick beim maschinellen Sehen

Mit den Services von Amazon, IBM, Microsoft und Google kann jeder recht einfach Bilder analysieren, ohne die genauen Mechanismen dahinter zu kennen. Die Anwendungen unterscheiden sich aber stark - vor allem im Funktionsumfang.
Von Miroslav Stimac

  1. Überwachung Bündnis fordert Verbot von Gesichtserkennung
  2. Videoüberwachung SPD-Chefin gegen Pläne für automatische Gesichtserkennung
  3. China Bürger müssen für Mobilfunkverträge ihre Gesichter scannen

    •  /