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Bento 3 mit iPhoto-Integration und Mehrbenutzerfunktion

Neue Vorlagen und Verschlüsselungssoftware integriert

Filemakers Datenbanksoftware Bento ist in einer neuen Version erschienen, die iPhoto-Daten direkt integriert. In einem Netzwerk können bis zu fünf Nutzer auf die Daten der Mac-Software zugreifen.

Artikel veröffentlicht am ,

Bento 3 integriert iPhoto, um Bilder mit Kontakten, Projekten, Terminen sowie anderen Bento-Daten zu verknüpfen. Dabei hilft eine neue Gitterdarstellung, die einstellbare Miniaturansichten von Bildern, Formularen, Filmen oder anderen Daten liefert.

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Mit Bento 3 können bis zu fünf Anwender über Apples Bonjour gemeinsam auf Bento-Datenbanken zugreifen. Die Anwender müssen dazu lediglich im gleichen Netzwerk angemeldet sein. Für verbesserte Sicherheit lassen sich Felder oder ganze Datenbanken mit einer 128-Bit-AES-Verschlüsselung codieren. Die E-Mail-Funktion wurde erweitert, so dass Nachrichten aus der Applikation heraus an mehrere Empfänger versendet werden können.

Mehr Komfort beim Umgang mit Formularen

Als weitere Verbesserung wurden zehn neue Vorlagen integriert, so dass insgesamt 35 Vorlagen vorhanden sind. Die Vorlagen decken die Bereiche Reisen, Krankenakte, Haussuche, Kennwortverwaltung, Besprechungsnotizen und Filmsammlung ab. In Formulare lassen sich nun Logos integrieren und die Formulare können bequem kopiert und an anderer Stelle eingefügt werden. Zudem lassen sich auch leere Formulare ausdrucken.

Die Datenbanksoftware Bento 3 ist ab sofort für MacOS X ab der Version 10.5.7 zum Preis von 40 Euro erhältlich. Mit fünf Lizenzen kostet die Software 80 Euro. Von einer Bento-Vorversion gibt es dieses Mal eine Upgrademöglichkeit. Das Upgrade kostet 25 Euro.

Für die iPhone-Version von Bento soll in den nächsten Tagen das Update auf die Version 1.0.3 bereitgestellt werden, das an Bento 3 angepasst ist.



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Andreas Herz 01. Apr 2010

http://www.verside.org Konzept ist identisch. Hat allerdings nicht diese enge OS...

Sakura 29. Sep 2009

Wieder kein Skripting.

IT-Auskenner 29. Sep 2009

Kann Facebook auch, dazu noch kostenlos.


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