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Panasonic beschleunigt Autofokus der LX3 über neue Firmware

Firmwareupdate sorgt für besseren Weißabgleich. Panasonic hat für die Kompaktkamera Lumix DMC-LX3 eine neue Firmware vorgestellt, die unter anderem die Geschwindigkeit des Autofokus verbessern soll. Dazu kommt ein neuer Szenemodus sowie ein quadratisches Bildformat.
/ Andreas Donath
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Das Firmwareupdate erhöht die Versionsnummer auf 2.0. Das neue quadratische Bildformat ergänzt die bereits vorhandenen Formate in 16:9, 4:3 und 3:2 um einen weiteren Ausschnitt. Der Autofokus soll zudem schneller reagieren. Panasonic verspricht eine Geschwindigkeitssteigerung von 20 Prozent.

Der neue Szenemodus soll die Bilddynamik bei Farbbildern und Schwarz-Weiß-Fotos künstlich erhöhen und besonders helle und dunkle Bildpartien vereinen. Außerdem soll die Funktion des Weißabgleichs bei Leuchtstoffbeleuchtung sowie im Sonnenlicht und bei wenig Licht verbessert worden sein.

Die Hilfslinien, mit denen die Bildkomposition ausgerichtet werden kann, können nun mit dem Kamera-Joystick manuell verschoben werden. Überbelichtete Bildpartien können auf Wunsch nun nicht nur bei der Aufnahme, sondern auch bei der Wiedergabe markiert werden.

In den EXIF-Informationen, die die Kamera in die Bilddateien schreibt, kann nun auch der Name des Fotografen integriert werden. Die neue Firmware 2.0 ist ab sofort zum Download(öffnet im neuen Fenster) erhältlich. Das Update wird mit Hilfe einer leeren SD-Karte durchgeführt, auf die der Download entpackt kopiert werden muss.

Die Panasonic LX3 erreicht eine Auflösung von 10 Megapixeln und arbeitet mit einem Objektiv, das einen Kleinbild-Brennweitenbereich von 24 bis 60 mm bei Anfangsblendenöffnungen von f2 und 2,8 bietet. Neben JPEGs kann die LX3 auch Rohdaten aufnehmen.

Der Bildschirm im 3:2-Seitenverhältnis ist 3 Zoll groß und erreicht eine Auflösung von 430.000 Pixeln. Neben einem Autofokus ist eine Gesichtserkennung eingebaut, die auch Gesichter von der Seite ausmachen soll. Neben Fotos kann die LX3 auch Videos mit 1.280 x 720 Pixeln und 24 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Zu ihrer Markteinführung im August 2008 kostete die Kamera rund 550 Euro.


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