Abo
  • Services:

Topaz Remask stellt komplexe Fotos frei

Photoshop-Erweiterung soll Geschwindigkeitsvorteile bringen

Topaz hat mit Remask ein Plug-in für Adobe Photoshop vorgestellt, das ein Freistellen von Fotoobjekten vor komplexen Hintergründen in hoher Geschwindigkeit erlauben soll.

Artikel veröffentlicht am ,

Zum Freistellen malt der Anwender mit einem Pinsel lediglich den Rand des zu erhaltenden Objektes grob aus und füllt dann mit dem Füllwerkzeug die Umgebung schwarz aus. Bei einer Blume würde der Bearbeiter zum Beispiel die Konturen der Blütenblätter und des Stengels umranden. Das geschieht mit einem dünnen grauen Pinsel. Mit Schwarz wird markiert, was als Hintergrund entfernt werden soll. Den Rest der Arbeit übernimmt die Software selbst. Dabei sollen feine Strukturen wie zum Beispiel Haare erhalten und nicht einfach weggeschnitten werden.

Stellenmarkt
  1. Software AG, Darmstadt
  2. Swiss Post Solutions GmbH, Bamberg

Das Programm besitzt kein eigenes Interface. Der Nutzer malt mit den normalen Photoshop-Werkzeugen und setzt über das Aktionenmenü den Freistellungsprozess in Gang.

Photoshop CS3 und CS4 besitzen bereits ähnliche Verfahren, um Objekte freizustellen. Doch das Plug-in soll die eigentliche Extraktion schneller erledigen als das Original. Der Hersteller verspricht jedem die Rückerstattung des Kaufpreises, der ein schnelleres Freistellwerkzeug präsentieren kann.

Topaz erstellt Photoshop-Ebenen-Masken, die auch beliebig manuell ergänzt werden können. Dabei werden Bilder mit 8 und 16 Bit Farbtiefe im RGB-Farbraum unterstützt. Topaz Remask läuft unter der Windows- und Mac-Version von Photoshop. Eine kostenlose Testversion für die beiden Betriebssysteme bietet Topaz online an.

Die Vollversion von Topaz Remask kostet rund 70 US-Dollar.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)

kj 30. Sep 2009

dennoch witzig, dass du die erwähnung von gimp bemängelst, aber selbst gleichzeitig ps in...


Folgen Sie uns
       


Volocopter auf der Cebit 2018 angesehen

Im autonomen Volocopter haben zwei Personen mit zusammen höchstens 160 Kilogramm Platz - wir haben uns auf der Cebit 2018 trotzdem reingesetzt.

Volocopter auf der Cebit 2018 angesehen Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

    •  /