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Sun rüstet Storage-Systeme mit Triple-Parity-RAID auf

Schnelllere Prozessoren für Sun Storage 7410. Sun rüstet sein Unified Storage System der 7000er Reihe auf. Eine Erweiterung des Solaris-Dateisystems ZFS erlaubt nun Triple-Parity-RAID, also RAID-Systeme, bei denen drei Fehler innerhalb eines RAID-Streifens toleriert werden.
/ Jens Ihlenfeld
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Die neue Version des Sun Storage 7410 umfasst neben der Unterstützung für Triple-Parity-RAID auch neue Prozessoren. AMDs neue Sechs-Kern-Chips sollen für 30 Prozent mehr Leistung sorgen, lassen sich die Systeme doch so mit 24 Kernen und bis zu 512 GByte DRAM-Cache erweitern. Die Bandbreite der Systeme konnte dank Hypertransport 3 auf 40 GBit/s bei verringerter Latenz gesteigert werden.

Auf Softwareseite erweitert Sun seine Unified-Storage-Systeme um Triple-Parity-RAID sowie Triple-Mirroring für NAS. Die Migration von bestehenden NAS-Systemen soll dank Shadow Data Migration einfacher werden. Zudem ist eine Verwaltung mit Microsofts Managementkonsole möglich.

Insgesamt hat Sun nach eigenen Angaben in den ersten sechs Monaten seit Markteinführung der neuen Unified-Storage-Lösung(öffnet im neuen Fenster) 1.860 Systeme mit einer Gesamtkapazität von 36 Peta-Byte ausgeliefert.


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