Münster setzt zunehmend auf Linux
Nahezu 40 Prozent der Server laufen mit freier Software. Die Stadt Münster setzt zunehmend auf Linux. Webanwendungen werden in PHP geschrieben.
Derzeit laufen 140 der 360 Server der Stadt Münster(öffnet im neuen Fenster) mit Linux. Den Einsatz des quelloffenen Betriebssystems schätzt der städtische IT-Dienstleister Citeq als "enorm wirtschaftlich" ein. Der Webserver für das Intranet sei kürzlich innerhalb weniger Stunden auf Linux umgestellt worden, ohne dass die Arbeit der städtischen Angestellten eingeschränkt wurde. Nun werden Schulcomputer umgestellt.
Neben den Linux-Servern kommen Systeme mit Software von Microsoft und Novell zum Einsatz. Webanwendungen schreiben die Entwickler in PHP. Die Skriptsprache ist als Open Source verfügbar. Dies bringe die Stadt beim Thema E-Government ein ganzes Stück weiter.
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