Abo
  • Services:

Palm Pre kommt am 13. Oktober für 481 Euro (Update 2)

WebOS-Smartphone ohne SIM-Lock und Zwangsvertrag

Das erste WebOS-Smartphone Pre von Palm kommt am 13. Oktober 2009 zum Preis von 481 Euro auf den deutschen Markt. Das Mobiltelefon kann mit beliebigen SIM-Karten verwendet werden, weil es keinen SIM-Lock gibt. Wird das Palm Pre mit einem O2-o-Vertrag gekauft, verringern sich die Anschaffungskosten.

Artikel veröffentlicht am ,

Seit Wochen gab es im Internet das Gerücht, dass O2 das Palm Pre schon im Oktober 2009 in den Handel bringen wird. Angekündigt war das Mobiltelefon bisher nur schwammig für das vierte Quartal 2009. Diese Vermutung hat sich mit der offiziellen Bekanntgabe nun bestätigt. Kunden können das Palm Pre wahlweise mit oder ohne Vertrag kaufen. Spezielle Tarife zu dem Gerät gibt es von O2 dazu nicht.

 

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach
  2. ING-DiBa AG, Nürnberg, Frankfurt

Da das Palm Pre ähnlich wie das iPhone nur sinnvoll mit einer mobilen Datenflatrate nutzbar ist, wird die Buchung einer solchen von O2 empfohlen. Bei O2 gibt es mit dem Internet-Pack-M eine Datenflatrate bereits für 10 Euro im Monat. Der Nachteil daran ist allerdings, dass die Bandbreite bereits auf GPRS-Tempo gedrosselt wird, wenn mehr als 200 MByte an Daten übertragen wurden. Für Intensivnutzer empfiehlt sich daher das Internet-Pack-L. Für monatlich 25 Euro wird die Datenflatrate erst ab einem Volumen von 5 GByte im Monat auf GPRS-Tempo gedrosselt.

O2 bietet das Palm Pre im Rahmen von O2 My Handy an. Darüber verkauft O2 alle Mobiltelefone mit einer zinslosen Ratenzahlung, die sich über zwei Jahre verteilt. Das Palm Pre kostet über O2 My Handy einmalig 1 Euro, monatlich müssen dann zwei Jahre lang 20 Euro für das Mobiltelefon bezahlt werden. Das ergibt einen Gerätepreis von 481 Euro, zu dem es das WebOS-Smartphone ebenfalls bei O2 ab dem 13. Oktober 2009 geben wird.

Wenn sich ein Kunde beim Kauf des Palm Pre für einen O2-Vertrag entscheidet, verringert sich der Gerätepreis entsprechend. Genaue Angaben dazu machte O2 noch nicht. Das Palm Pre besitzt keinen SIM-Lock und kann somit mit einer beliebigen anderen SIM-Karte verwendet werden. Der Käufer eines Palm Pre ist also nicht an einen Vertrag mit O2 gebunden.

Nachtrag vom 24. September 2009, 15:19 Uhr:

O2 hat nachgereicht, wie sich der Gerätepreis bei Abschluss eines zwei Jahre laufenden Vertrages verändert. Bei keinem der Verträge ist eine mobile Datenflatrate enthalten, so dass diese noch dazugebucht werden müsste, um das WebOS-Smartphone sinnvoll nutzen zu können.

Wer das Palm Pre mit dem O2 Inklusivpaket kauft, muss für das Mobiltelefon noch 90 Euro bezahlen. In dem Tarif gewährt O2 derzeit einen Rabatt von 15 Prozent, so dass monatlich 8,50 Euro statt 10 Euro bezahlt werden müssen. Verteilt auf zwei Jahre zahlt der Kunde dann zusammen mit dem Gerät 294 Euro.

Zusammen mit der O2 Handy Flatrate verringert sich der Gerätepreis weiter auf 50 Euro. Mit dem aktuellen 15-Prozent-Rabatt fallen monatliche Kosten von 17 Euro statt 20 Euro an. Über die Vertragslaufzeit von zwei Jahren ergibt das einen Gesamtpreis von 458 Euro.

Nachtrag vom 25. September 2009, 9:49 Uhr:

Die gestern von O2 genannten monatlichen Kosten beim Kauf eines Palm Pre mit Vertrag haben sich mittlerweile als Falschangabe herausgestellt. Der Anbieter hatte vergessen, zu den Tarifen noch die Kosten für das Mobiltelefon dazuzuzählen. Der einmalige Gerätepreis beim Kauf des Palm Pre blieb hingegen unverändert. Somit kostet das Pre-Smartphone mit dem Tarif O2 Mobile Flat monatlich 29,75 Euro, so dass sich zusammen mit dem einmaligen Gerätepreis Gesamtkosten von 764 Euro ergeben. Der Tarif O2 Inklusivpaket kostet zusammen mit dem Pre 21,25 Euro im Monat. Mit dem einmaligen Gerätepreis ergibt das Gesamtkosten von 600 Euro.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de
  3. 83,90€

Wurmy 12. Okt 2009

iphone is nen tolles händy aber das was das ao kann kann und konnte mein palm treo 650...

blup 01. Okt 2009

hallo mal ne frage kann man sich einen usb stick mit hsdpa flatrate zb von o2 kaufen und...

JohnDoes 26. Sep 2009

Für alle, die sich sorgen um den Support vom Palm Pre und dessen Erfolg machen: Ein...

mikas 25. Sep 2009

Ich habe es gerade nochmal auf einem anderen Rechner, der die Seite noch nie geöffnet...

Schnarchnase 24. Sep 2009

Das ist auch ein Kritikpunkt von mir (auch wenn ich nicht weiß, ob ich das jemals voll...


Folgen Sie uns
       


Saugen oder Glitzern in Vampyr - Livestream

Es geht hoch her in London anno 1918, wie die Golem.de-Redakteure Christoph und Michael am eigenen, nach Blut lächzenden Körper erfahren.

Saugen oder Glitzern in Vampyr - Livestream Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Battlefield 5 Closed Alpha angespielt: Schneller sterben, länger tot
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt
Schneller sterben, länger tot

Das neue Battlefield bekommt ein bisschen was von Fortnite und wird allgemein realistischer und dynamischer. Wir konnten in der Closed Alpha Eindrücke sammeln und erklären die Änderungen.
Von Michael Wieczorek

  1. Battlefield 5 Mehr Reaktionsmöglichkeiten statt schwächerer Munition
  2. Battlefield 5 Closed Alpha startet mit neuen Systemanforderungen
  3. Battlefield 5 Schatzkisten und Systemanforderungen

Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

    •  /