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Der Highway 101 wird elektrisch

Eine Kette von Ladestationen zwischen Los Angeles und San Francisco

Das Trendthema Elektromobilität führt zu bemerkenswerten Kooperationen: In Kalifornien wollen eine Bank und ein Solarzellenhersteller mehrere Ladestationen aufstellen, um den Fahrern von Elektroautos Fernfahrten zwischen den beiden Metropolen des US-Bundesstaates zu ermöglichen.

Artikel veröffentlicht am ,

Für viele USA-Urlauber dürfte es die Traumstrecke schlechthin sein: über den Highway 101 von San Francisco über San Jose und Santa Barbara nach Los Angeles. Die Fernstrecke, die bisher noch Autos mit Verbrennungsmotoren vorbehalten ist, können künftig Fahrer mit Elektroautos zurücklegen. Die Rabobank und der Solarzellenhersteller Solar City haben damit begonnen, zwischen den beiden Metropolen einen elektrischen Korridor mit vier Ladestationen einzurichten. An dem Projekt beteiligt ist auch der Elektroautohersteller Tesla Motors.

Schnellladestation auf dem Bankparkplatz

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Die erste der Ladestationen haben die beiden Partner am gestrigen Dienstag (Ortszeit Kalifornien) in Santa Maria eingeweiht. Weitere sollen in Salinas, Atascadero und Goleta folgen. Aufgestellt werden die Stationen auf den Kundenparkplätzen von Filialen der Rabobank. Dabei handelt es sich um Schnellladestationen, an denen die Autoakkus mit einer Spannung von 240 Volt und einer Stromstärke von 70 Ampere aufgeladen werden.

"Wir hoffen, dass diese Kette von Ladestationen den Elektroautobesitzern neue Reisemöglichkeiten eröffnet und der erneuerbaren Energie einen neuen Schub gibt", sagte Marco Krapels von der Rabobank.

Solarstrom für Auto und Filiale

Der Strom für die Autos ist komplett ökologisch: Er stammt von Solarzellen, die sich auf den Dächern der Banken befinden. Auf dem Dach der Filiale in Santa Maria beispielsweise sind Solarzellen mit einer Leistung vom 30 Kilowatt installiert. Die Zellen sollen nicht nur Strom für die Autoakkus laden, sondern auch die Banken mit Strom versorgen.

Ein bis drei Stunden soll es dauern, bis die Akkus geladen sind. Die Filialen liegen alle in Gebieten mit Einkaufsmöglichkeiten und Cafés, so dass die Fahrer sich nicht langweilen müssen, während das Auto an der Ladestation hängt. Dort können sie dann das Geld ausgeben, das sie beim Stromtanken sparen: Die Nutzung der Ladestationen soll nämlich kostenlos sein.

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XYZ123 14. Dez 2010

Hi, ich stimme Dir in deiner Analyse vollkommen zu. Aber warum muss es immer dieser...

Replay 24. Sep 2009

Wir waschen und nicht nur, wir baden lieber gleich :) Mal schauen, was ich in der...

ug 24. Sep 2009

sorry - aber ... JA UND??? Wo ist das Problem?? Ist doch lt. Bericht auch KOSTENLOS...


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