• IT-Karriere:
  • Services:

3M Pocketprojector MPro120 in Kürze lieferbar

LCOS-VGA-Miniprojektor mit bis zu 13 Lumen

3M will seinen Pocketprojector MPro120 ab Ende September 2009 auch in Deutschland ausliefern. Im akkubestückten Miniprojektor arbeitet die 3M-eigene LCOS-Projektionseinheit MM200.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Pocketprojector MPro120 bietet eine Auflösung von 640 x 480 Bildpunkten und zwei integrierte Lautsprecher. Bei voller Leuchtstärke von 13 Lumen soll der Minibeamer im Akkubetrieb etwa 120 Minuten durchhalten. Beschränkt der Nutzer die Leuchtstärke auf 10 Lumen, hält der integrierte Lithium-Polymer-Akku laut 3M für 240 Minuten.

Stellenmarkt
  1. Controlware GmbH, Berlin
  2. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main

Der MPro120 wiegt 154 Gramm, ist 120 mm lang, 60 mm breit und 24 mm dick. Damit ist er zwar etwas größer, wiegt aber trotzdem nur 2 Gramm mehr als sein nur mit 6 Lumen arbeitender Vorgänger MPro110.

Je nach Lichtverhältnissen und Abstand zur Projektionsfläche lassen sich Bilddiagonalen von 20 cm bis zu 127 cm erzielen. Wie auch bei anderen Mini- respektive Picoprojektoren der zweiten Generation reichen die Leuchtstärken beim Einsatz im hellen Tageslicht in der Regel nur für kleine Projektionsgrößen - ansonsten muss das Zimmer stark abgedunkelt werden.

3M legt dem MPro120 zwei AV-Spezialkabel bei, eines für den Anschluss an (S-)Videoquellen und eines für den VGA-Ausgang etwa von Computern. 3M bewirbt den MPro120 für den Einsatz mit Netbooks, Videohandys, digitalen Mediaplayern und Digitalkameras. Apples iPods werden zwar erwähnt, ein entsprechendes Kabel wird aber nicht mitgeliefert.

Laut 3M Deutschland ist der Pocketprojector MPro120 ab September 2009 für 349 Euro erhältlich.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Samsung Xpress SL-C480 Farb-Laserdrucker für 149,99€, Asus VivoBook 17 für 549,00€, HP...
  2. (u. a. Red Dead Redemption 2 für 24,99€, Star Wars Jedi: Fallen Order für 44,99€, Borderlands...
  3. (u.a. Lenovo Tab E10 für 99,00€, Huawei MediaPad T5 für 179,00€)

Replay 24. Sep 2009

Der Ton ist bei den 24 Mbps nicht dabei. Aber trotzdem ist es zu wenig. Wenn man eine...

uffpasse 23. Sep 2009

Dann sind sicher Jacken und T-Shirts mit Spezialbeschichtung im Trend :D

Replay 22. Sep 2009

Bei 640 x 480 kannst Du das vergessen. Die Auflösung ist viel zu gering und liegt...

Yannick 21. Sep 2009

Es gibt bereits einen Full-HD tauglichen LED Projektor der ein Kontrastverhältnis von...

Bouncy 21. Sep 2009

ja. und die native auflösung steht im artikel ;)


Folgen Sie uns
       


Parksensor von Bosch ausprobiert

Wenn es darum geht, Autofahrer auf freie Parkplätze zu lotsen, lassen sich die Bosch-Sensoren sinnvoll einsetzen.

Parksensor von Bosch ausprobiert Video aufrufen
Arbeitsklima: Schlangengrube Razer
Arbeitsklima
Schlangengrube Razer

Der Gaming-Zubehörspezialist Razer pflegt ein besonders cooles Image - aber Firmengründer und Chef Tan Min-Liang soll ein von Sexismus und Rassismus geprägtes Arbeitsklima geschaffen haben. Nach Informationen von Golem.de werden Frauen auch in Europa systematisch benachteiligt.
Ein Bericht von Peter Steinlechner

  1. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  2. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch
  3. Tartarus Pro Razers Tastenpad hat zwei einstellbare Schaltpunkte

Sendmail: Software aus der digitalen Steinzeit
Sendmail
Software aus der digitalen Steinzeit

Ein nichtöffentliches CVS-Repository, FTP-Downloads, defekte Links, Diskussionen übers Usenet: Der Mailserver Sendmail zeigt alle Anzeichen eines problematischen und in der Vergangenheit stehengebliebenen Softwareprojekts.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Überwachung Tutanota musste E-Mails vor der Verschlüsselung ausleiten
  2. Buffer Overflow Exim-Sicherheitslücke beim Verarbeiten von TLS-Namen
  3. Sicherheitslücke Buffer Overflow in Dovecot-Mailserver

Razer Blade Stealth 13 im Test: Sieg auf ganzer Linie
Razer Blade Stealth 13 im Test
Sieg auf ganzer Linie

Gute Spieleleistung, gute Akkulaufzeit, helles Display und eine exzellente Tastatur: Mit dem Razer Blade Stealth 13 machen Käufer eigentlich kaum einen Fehler - es sei denn, sie kaufen die 4K-Version.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Raptor 27 Razers erstes Display erscheint im November
  2. Gaming-Maus Razer macht die Viper kabellos
  3. Raion Razer verkauft neues Gamepad für Arcade-Spiele

    •  /