Abo
  • Services:

WebGL - Firefox wird 3D-fähig

Aktuelle Firefox-Nightly-Builds mit erster Unterstützung von WebGL

Nach Webkit wartet auch Firefox mit erster Unterstützung für WebGL auf. Der noch in der Entwicklung befindliche 3D-Standard für das Web setzt auf OpenGL auf und soll hardwarebeschleunigte 3D-Anwendungen im Browser ohne Plug-ins erlauben.

Artikel veröffentlicht am ,

Vladimir Vukicevic hat den maßgeblich von Mark Steele entwickelten WebGL-Code in den offiziellen Entwicklerzweig von Firefox integriert. So kann WebGL mit aktuellen Nightly-Builds von Firefox ausprobiert werden. Dazu muss die WebGL-Unterstützung unter about:config über den Parameter "webgl.enabled_for_all_sites" aktiviert werden.

Stellenmarkt
  1. Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Bonn
  2. KeyIdentity GmbH, Weiterstadt

WebGL spezifiziert Javascript-Bindings für OpenGL ES 2.0, so dass sich auch webbasierte Applikationen entwickeln lassen, die die in vielen Geräten vorhandene 3D-Beschleunigung ohne zusätzliche Plug-ins im Browser nutzen können. Die Standardisierung soll dabei sicherstellen, dass die 3D-Grafik unabhängig vom verwendeten Browser und Betriebssystem funktioniert und auch die sichere Verwendung von Shadern möglich ist.

Die aktuellen WebGL-Implementierungen in Webkit und Firefox sind noch nicht sehr kompatibel, was aber auch daran liege, dass sich die noch unfertige Spezifikation derzeit stärker ändere, so Vukicevic.

Entwickelt wird der Standard WebGL unter dem Dach der Khronos-Group. Unter Rückgriff auf das Canvas-Element, das alle modernen Browser mit Ausnahme des Internet Explorer unterstützen, wird eine Schnittstelle für hardwarebeschleunigte 3D-Anwendungen im Browser spezifiziert. Sie setzt auf OpenGL, konkret auf der Untermenge OpenGL ES 2.0, das von vielen Geräten, einschließlich moderner Smartphones, unterstützt wird.

Vorangetrieben wurde die Idee zunächst von Mozilla und Google, später gesellten sich auch AMD, Ericsson, Nvidia und Opera hinzu. Apple tauchte in der Ankündigung von WebGL im August 2009 nicht auf, Webkit war aber das erste Browserprojekt, das über eine rudimentäre WebGL-Unterstützung verfügte.

Noch gebe es einiges zu tun, <#lnk text="schreibt Mozilla-Entwickler Vukicevic in einem Blogeintrag" url="http://blog.vlad1.com/2009/09/18/webgl-in-firefox-nightly-builds/">. So gebe es offene Fragen in Bezug auf die Sicherheit von Shadern und deren Portierbarkeit. Auch wird noch nach einer Lösung für Systeme ohne OpenGL-Unterstützung gesucht, wobei Mozilla erwägt, das 3D-API auch auf Basis von Direct3D umzusetzen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (-88%) 2,49€
  2. (-77%) 11,49€
  3. 55,11€ (Bestpreis!)
  4. 299€ + 4,99€ Versand oder Abholung im Markt

Odol 21. Sep 2009

Schau mal hier... http://raphaeljs.com Alles nur SVG, außer beim IE, da ist es VML...

Odol 21. Sep 2009

Opera ist ein guter und schneller Browser, da kann man nichts dagegen sagen. Wer...

hilfemän 21. Sep 2009

netbook + win 7 + firefox 3.x bei mir ist alles super. startzeiten von ca. 1 sekunde. ich...

el3ktro 21. Sep 2009

Da hilft nur eines: Wechseln. Wir haben hier auch bei einem internen Tool, das leider nur...

BildschirmMensch 21. Sep 2009

Ob Javascript zu langsam auf dem iPhone 3GS/iPod 3G (Und nur diese Geräte bieten...


Folgen Sie uns
       


Microsoft Intellimouse Classic - Fazit

Die Intellimouse ist zurück. Das beliebte, neutrale Design der Explorer 3.0 von 2004 ist nach langer Abstinenz wieder käuflich und deutlich verbessert - jedenfalls in den meisten Disziplinen.

Microsoft Intellimouse Classic - Fazit Video aufrufen
P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test: Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test
Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Crimson Canyon Intel plant weiteren Mini-PC mit Radeon-Grafik
  2. NUC7CJYS und NUC7PJYH Intel bringt Atom-betriebene Mini-PCs
  3. NUC8 Intels Mini-PC hat mächtig viel Leistung

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. SteamVR Tracking 2.0 36 m² Spielfläche kosten 1.400 Euro
  2. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  3. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort

    •  /