QWebClient und Wt - Webschnittstellen für C++-Anwendungen

Thin-Client für Qt und Bibliothek zur Erstellung von Webapplikationen in C++

Morten Sorvig hat mit QWebClient eine Art Thin-Client für Qt-Applikationen geschrieben. Diese können damit ein Web-Front-End zur Verfügung stellen. Inspiriert wurde er von Wt, einer C++-Bibliothek, mit der sich interaktive Webapplikationen entwickeln lassen.

Artikel veröffentlicht am ,

QWebClient startet einen HTTP-Server innerhalb einer Qt-Applikation, so dass auf diese mit dem Browser zugegriffen werden kann. Noch ist das Ganze eher ein Forschungsobjekt, das sich auf einfache Formulare beschränkt.

Stellenmarkt
  1. Projektleiter (w/m/d) Robotic Process Automation
    SWK-NOVATEC GmbH, Karlsruhe
  2. IT Systemadministrator (m/w/d)
    KÖNIGSTEINER AGENTUR GmbH, Stuttgart
Detailsuche

Qt-Applikationen sollen sich so mit wenigen Codezeilen um ein Web-Front-End erweitern lassen. Den aktuellen Status beschreibt Sorvig in einem Blogeintrag.

Die Idee für QWebClient entstand durch Wt (gesprochen "Witty"), eine C++Bibliothek zur Entwicklung interaktiver Webapplikationen. Wt orientiert sich an GUI-APIs und nimmt Entwicklern alle webspezifischen Details ab, einschließlich Ereignisverarbeitung, Grafikunterstützung und URLs.

Dabei nutzt Wt Techniken wie Ajax, um die in C++ geschriebenen Applikationen fürs Web umzusetzen, stellt aber auch einfachere Varianten bereit, falls ein Browser kein Javascript unterstützt. Für Entwickler spielt das keine Rolle, sie konzentrieren sich auf ihre C++-Applikation.

Gedacht ist Wt beispielsweise für Embedded-Anwendungen, die davon profitieren, dass eine entsprechende C++-Applikation recht kompakt ist, sich aber doch mit dem Browser steuern lässt. Zudem soll sich Web-Front-End auf diesem Weg leicht mit C++-Applikationen integrieren lassen.

Entwickelt wird Wt von Emweb. Die Software ist Open Source, steht unter der GPL und kann unter webtoolkit.eu/wt heruntergeladen werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Akkutechnik
Lithiumknappheit führt zu Rekordpreisen

Preise steigen in einem Jahr von Rekordtief auf Rekordhoch. Das Angebot hält mit unerwartet hoher Nachfrage nach Lithium-Ionen-Akkus nicht mit.
Eine Analyse von Frank Wunderlich-Pfeiffer

Akkutechnik: Lithiumknappheit führt zu Rekordpreisen
Artikel
  1. Telekom: Firmen wollen private 5G-Netze gar nicht selbst betreiben
    Telekom
    Firmen wollen private 5G-Netze "gar nicht selbst betreiben"

    Laut Telekom wollen die Firmen in Deutschland ihre über 110 5G-Campusnetze nicht selbst führen. Doch es gibt auch andere Darstellungen.

  2. Smartphone-App: Digitaler Führerschein leidet unter enormen Schwierigkeiten
    Smartphone-App
    Digitaler Führerschein leidet unter enormen Schwierigkeiten

    Mit dem großen Andrang habe das Kraftfahrt-Bundesamt nicht gerechnet. Nun ist die App kaputt. Ein Update soll es richten.

  3. Blizzard: Reger Handel mit Gegenständen aus Diablo 2 Resurrected
    Blizzard
    Reger Handel mit Gegenständen aus Diablo 2 Resurrected

    Besonders mächtige Ausrüstung aus Diablo 2 Resurrected wird auf Auktionsbörsen gehandelt.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • 7 Tage Samsung-Angebote bei Amazon (u. a. SSDs, Monitore, TVs) • Samsung G5 32" Curved WQHD 144Hz 265€ • Räumungsverkauf bei MediaMarkt • Nur noch heute: Black Week bei NBB • Acer Nitro 23,8" FHD 165Hz 184,90€ • Alternate (u. a. Cooler Master Gaming-Headset 59,90€) [Werbung]
    •  /