Google will den Markt für Displaywerbung umkrempeln

Doubleclick Ad Exchange startet

Mit der Doubleclick Ad Exchange will Google den Markt für Displaywerbung umkrempeln. Über den Marktplatz soll die Schaltung von Bannern und anderen Werbeformen auf zahlreichen Websites möglich sein, der Preis wird wie bei Adsense in einem Auktionsmodell bestimmt.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit einem besseren System will Google die Werbeauslastung auf Websites verbessern, denn bei manchen Anbietern seien bis zu 80 Prozent des Inventars unverkauft. So soll der Umsatz mit Displaywerbung insgesamt gesteigert werden, wovon alle profitieren würden, so Google: Betreiber von Wesites durch mehr Einnahmen, Werbekunden durch günstigere Preise.

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Mit seiner Doubleclick Ad Exchange hat Google dazu einen Echtzeitmarktplatz geschaffen, der sich an Betreiber großer Websites sowie Werbe- und Mediaagenturen richtet. Dabei will Google vor allem den Ein- und Verkauf von Werbeflächen einfacher machen und verspricht eine messbar bessere Leistung, da Werbung und freie Werbeplätze effizienter zusammengebracht werden.

Googles Adwords-Kunden werden über das gewohnte Userinterface Werbung via Ad Exchange platzieren können, Websites, die Adsense nutzen, sollen von einer besseren Anzeigenqualität profitieren. Dabei können sie bestimmen, von welchen Werbekunden und Netzwerken sie welche Werbeformen akzeptieren. Umgekehrt bestimmen Werbekunden, wo ihre Werbung ausgeliefert wird und können mit eigenen Algorithmen am Auktionsprozess teilnehmen.

Abgewickelt wird das Ganze unter dem Dach des Adserver-Betreibers Doubleclick, den Google 2007 für 3,1 Milliarden US-Dollar übernommen hat.

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Lacher 19. Sep 2009

Boahahahahah...selten so laut gelacht. Was ist eigentlich Werbung ? Wie schreibt man...

Blair 19. Sep 2009

Bald muss Golem schließen, denn sie verdienen kein Geld emhr wenn alle die Werbung...

mindo2000 18. Sep 2009

Es gibt Display-Werbung und Text-Werbung. Display ist grafisch, Text halt Text (wie...

greg 18. Sep 2009

Wer bewebt da was? Werden Werbebanner nun von arabischen Teppichweberinnen hergestellt...



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