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Googles Bücher sollen gedruckt werden

Google kooperiert mit Books-on-Demand-Dienstleister

Wer die Texte aus dem Angebot Google Books nicht am Computer lesen möchte, kann sie künftig als Book on Demand kaufen. Google gibt rund 2 Millionen gemeinfreie Bücher zum Ausdrucken frei.

Artikel veröffentlicht am ,

Obwohl das Google Book Settlement noch nicht gerichtlich genehmigt ist, sucht Google nach weiteren Möglichkeiten, seine digitalisierten Bücher zu vermarkten: Google erlaubt den Zugriff auf einen Teil der Bücher im Angebot Google Books. Diese dürfen auf Bestellung gedruckt werden, berichtet das US-Magazin Wired.

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Die Vereinbarung bezieht sich auf rund 2 Millionen Bücher aus dem Angebot Google Books, die vor 1923 erschienen sind. Der Urheberrechtsschutz dieser Texte ist abgelaufen. Das bedeutet, sie können problemlos genutzt werden.

300-Seiten-Buch in vier Minuten

Hergestellt werden die Bücher auf Anfrage von der Espresso Book Machine, die das New Yorker Unternehmen On Demand Books entwickelt hat. Das rund 100.000 US-Dollar teure Gerät ist eine Kombination aus Laserdrucker, Binde- und Schneidemaschine, die in Buchläden aufgestellt wird. In vier Minuten macht die Espresso Book Machine aus einem 300 Seiten langen digitalen Text ein fertiges Buch.

 

Die Herstellungskosten eines Buches liegen bei etwa 3 US-Dollar. Als Verkaufspreis schlägt On Demand Books 8 US-Dollar vor, die sich der Buchhändler, Google und On Demand Books teilen sollen. Google hat bereits angekündigt, seinen Anteil für einen nicht näher bezeichneten guten Zweck zu spenden.



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Der Kaiser! 12. Okt 2009

Buffer overflow? xD

Der Kaiser! 12. Okt 2009

Demnächst in ihrem Café um die Ecke: Espresso Book Machine.

Der Kaiser! 12. Okt 2009

Sind die überhaupt gebunden? Mir war so als wenn die alle nur geklebt sind. o.O

Der Kaiser! 12. Okt 2009

Hahahaha! xD

StinkiFart 21. Sep 2009

Stimme zu. Krank finde ich auch, die Dinger "eBook"s nennen zu dürfen. So lange sie nicht...


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