• IT-Karriere:
  • Services:

Canon stellt mobilen Einzugsscanner vor

Imageformula P-150 liest 15 Seiten pro Minute ein

Canon hat mit dem Imageformula P-150 einen kleinen Einzugsscanner vorgestellt, der einzelne A4-Seiten einzieht und beidseitig scannt. Die Scansoftware ist im Speicher des P-150 abgelegt und muss nicht mehr von CD installiert werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Imageformula P-150 kann über seinen Einzugsschacht nacheinander 20 Seiten einlesen, die dort abgelegt wurden. Der soll bis zu 15 Seiten pro Minute scannen können. Da er auch den beidseitigen Scan beherrscht, ergibt sich eine Scangeschwindigkeit von 30 Seitenabbildern pro Minute.

Stellenmarkt
  1. Schwäbisch Media Digital GmbH & Co. KG, Ravensburg
  2. TOPdesk Deutschland GmbH, Kaiserslautern

Der Scanner wird über USB 2.0 mit Strom versorgt und wiegt 970 Gramm. Der P-150 ist auch für mobile Anwender gedacht und kann zum Beispiel parallel zum Notebook mitgeführt werden. Neben A4-Seiten kann er auch kleinere Formate bis hin zu Visitenkarten scannen.

Die Auflösung reicht bis maximal 600 dpi. Neben Farbscans können auch Schwarz-Weiß- und Graustufenscans angefertigt werden. Die mitgelieferte Software speichert die Bilder als TIF, JPEG oder als PDF mit Texterkennung.

Der Canon Imageformula P-150 wird zusammen mit der Windows-Software CaptureOnTouch ausgeliefert. Sie beherrscht die automatische Seitenformaterkennung und kann schräg eingezogene Blätter im Nachhinein gerade rücken. Der Scanner kann über die ISIS- und TWAIN-Schnittstelle angesprochen werden. So können auch scanfähige Drittanwendungen auf den Scanner zugreifen. Im Softwareumfang befinden sich zudem Bizcard Reader zum Scannen und Verwalten von Visitenkarten und Paperport zum Scannen, Speichern und Wiederfinden von Dokumenten.

Der Canon Imageformula P-150 soll ab November 2009 erhältlich sein. Einen Preis nannte Canon noch nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)

Folgen Sie uns
       


Smarte Jeansjacke von Levis ausprobiert

Das Trucker Jacket mit Googles Jacquard-Technologie hat im Bund des linken Ärmels eingewebte leitende Fasern. Diese bilden ein Touchpad, das wir uns im Test genauer angeschaut haben.

Smarte Jeansjacke von Levis ausprobiert Video aufrufen
Minikonsolen im Video-Vergleichstest: Die sieben sinnlosen Zwerge
Minikonsolen im Video-Vergleichstest
Die sieben sinnlosen Zwerge

Golem retro_ Eigentlich sollten wir die kleinen Retrokonsolen mögen. Aber bei mittelmäßiger Emulation, schlechter Steuerung und Verarbeitung wollten wir beim Testen mitunter über die sieben Berge flüchten.
Ein Test von Martin Wolf


    Radeon RX 5500 OEM (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
    Radeon RX 5500 OEM (4GB) im Test
    AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

    Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
    2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
    3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

    Netzwerke: Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist
    Netzwerke
    Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist

    5G ist mit großen Marketing-Versprechungen verbunden. Doch tatsächlich wird hier mit immensem technischem und finanziellem Aufwand überwiegend das umgesetzt, was Wi-Fi bereits kann - ohne dessen Probleme zu lösen.
    Eine Analyse von Elektra Wagenrad

    1. Rechenzentren 5G lässt Energiebedarf stark ansteigen
    2. Hamburg Telekom startet 5G in weiterer Großstadt
    3. Campusnetze Bisher nur sechs Anträge auf firmeneigenes 5G-Netz

      •  /