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iMo macht iPhone zum Bewegungscontroller für PC-Spiele

Eingabegerät insbesondere für Spiele auf Notebooks interessant. Das iPhone als virtuelles Lenkrad in Rennspielen, als Tennisschläger auf dem 3D-Grün oder als Joystickersatz in einer PC-Flugsimulation: Das will ein indisches Start-up mit einer neu vorgestellten Applikation ermöglichen.
/ Peter Steinlechner
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Längst nicht alle PC-Spieler besitzen ein Lenkrad, um ihr Vehikel über die Piste zu steuern – mit iMo und einem iPhone könnte sich das ändern: Dann könnte das Smartphone die Rolle des Lenkrads übernehmen. IMo wurde vom kleinen, gleichnamigen indischen Start-up(öffnet im neuen Fenster) auf der Techcrunch 50(öffnet im neuen Fenster) vor Investoren präsentiert. Allein mit einem passend konfigurierten Apple-Handy als Multifunktionsbewegungscontroller ließ sich ein Auto steuern oder ein Düsenjet über eine virtuelle Landschaft lenken – vor den Augen einer Jury mit IT-Branchengrößen wie Marissa Mayer von Google oder Marc "Netscape" Andreessen.

Voraussetzung für iMo ist, dass neben der iPhone-Applikation auch auf dem Rechner des Spielers eine Treibersoftware installiert ist. Die Daten des Bewegungssensors und der Touchscreen-Eingaben schickt iMo über das Smartphone per WLAN oder Bluetooth an den PC, der leitet sie an jedes beliebige Spiel weiter. Besonders interessant sind Einsatzmöglicheiten auf Notebooks, auf denen die gängigen Maus- und Tastaturkombinationen oft nicht ohne weiteres funktionieren.

Wann iMo im App Store verfügbar ist, ist derzeit noch nicht bekannt. Die Entwickler peilen einen Preis von rund einem US-Dollar an. Derzeit funktioniert das System nur mit Windows-PCs, denkbar wäre später auch eine Unterstützung für Xbox 360 und Playstation 3. Auch eine Version für Android-Handys ist angedacht.


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