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Google als Website-Viewer für eigene PDFs und Präsentationen

Dokumente können am Originalspeicherort verbleiben

Mit Google Dokumente und Tabellen können PDFs und Powerpoint-Präsentationen in Webseiten eingebettet werden. Dazu muss die jeweilige Datei nicht auf Googles Server kopiert werden, sondern lediglich im Netz verfügbar sein.

Artikel veröffentlicht am ,

Ohne Viewer können Webbrowser mit PDFs und erst recht mit Powerpoint-Präsentationen nichts anfangen. Wenn der Nutzer zudem keine Software auf seinem Rechner installieren kann, weil der beispielsweise im Internetcafé steht oder vom Admin mit restriktiven Rechten ausgestattet wurde, sind die Informationen unlesbar.

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Abhilfe schafft der Viewer von Google Texte und Tabellen, der keine Installation, sondern lediglich einen aktuellen Webbrowser erfordert. Die undokumentierte Funktion, auf die das Blog Google Operating System hinweist, lief allerdings nicht unter Google Chrome und Safari.

Die Einbindung eines PDFs oder einer Powerpoint-Präsentation erfolgt mittels iFrame und wird folgendermaßen aufgerufen:

<iframe src="http://docs.google.com/gview?url=http://ihreURLl&embedded=true" style="width:Xpx; height:Ypx;" frameborder="0"></iframe>

wobei die Variablen "ihreURL" der Link auf das PDF oder die PPT sein müssen. Die Größe des Viewers wird mit den Variablen X und Y gesteuert.

Die Druckfunktion des Google Viewers wird erst nach Betätigung der Schaltfläche "open in new windows" sichtbar. Das Gleiche gilt auch für den Downloadlink. Eine Suchfunktion bietet der Viewer in dieser Variante nicht an.

Ähnliche Dienste bietet auch der Zoho Viewer. Auf Flash setzen die Dienste Issuu.com sowie Scribd.com. Außerdem müssen die gewünschten Dateien erst heraufgeladen werden und können nicht wie beim Google Viewer am Originalspeicherort verbleiben.



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GodsBoss 15. Sep 2009

Na, das musst du erstmal erklären. Nehmen wir an, unter http://example.com...

habenwilli 15. Sep 2009

Das Adobe Plugin ist fürchterlich langsam... Hab's inzwischen so gelöst (bin unter Ubuntu...


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