Google als Website-Viewer für eigene PDFs und Präsentationen
Ohne Viewer können Webbrowser mit PDFs und erst recht mit Powerpoint-Präsentationen nichts anfangen. Wenn der Nutzer zudem keine Software auf seinem Rechner installieren kann, weil der beispielsweise im Internetcafé steht oder vom Admin mit restriktiven Rechten ausgestattet wurde, sind die Informationen unlesbar.
Abhilfe schafft der Viewer von Google Texte und Tabellen, der keine Installation, sondern lediglich einen aktuellen Webbrowser erfordert. Die undokumentierte Funktion, auf die das Blog Google Operating System hinweist(öffnet im neuen Fenster), lief allerdings nicht unter Google Chrome und Safari.
Die Einbindung eines PDFs oder einer Powerpoint-Präsentation erfolgt mittels iFrame und wird folgendermaßen aufgerufen:
wobei die Variablen "ihreURL" der Link auf das PDF oder die PPT sein müssen. Die Größe des Viewers wird mit den Variablen X und Y gesteuert.
Die Druckfunktion des Google Viewers wird erst nach Betätigung der Schaltfläche "open in new windows" sichtbar. Das Gleiche gilt auch für den Downloadlink. Eine Suchfunktion bietet der Viewer in dieser Variante nicht an.
Ähnliche Dienste bietet auch der Zoho Viewer(öffnet im neuen Fenster). Auf Flash setzen die Dienste Issuu.com(öffnet im neuen Fenster) sowie Scribd.com(öffnet im neuen Fenster). Außerdem müssen die gewünschten Dateien erst heraufgeladen werden und können nicht wie beim Google Viewer am Originalspeicherort verbleiben.