Abo
  • Services:

Browserscope - welcher Browser kann was?

Open-Source-Projekt lässt Nutzer Daten zu den Fähigkeiten von Browsern sammeln

Das Open-Source-Projekt Browserscope setzt auf einen communitybasierten Ansatz für das Profiling von Webbrowsern. So soll eine Sammlung von Daten entstehen, die Webentwicklern detaillierten Aufschluss über das Verhalten von Browsern gibt, sowohl in Bezug auf Funktionen als auch auf Geschwindigkeit.

Artikel veröffentlicht am ,

Hinter Browserscope steckt Lindsey Simon, der als Front-End-Entwickler in Googles User-Experience-Team arbeitet. Er setzt auf dem UA Profiler von Steve Souders auf und integriert weitere Tests. Dazu zählt Ian Hicksons Acid3-Test ebenso wie Annie Sullivans Rich Text Edit Mode Tests und John Resigs Selectors-API-Test-Suite.

Stellenmarkt
  1. Dürr Systems AG, Bietigheim-Bissingen
  2. Robert Bosch GmbH, Renningen

Dabei setzt Browserscope auf einen communitybasierten Ansatz, holt die Daten also direkt bei Nutzern ab. So sind keine speziellen Testressourcen notwendig und es ist sichergestellt, dass die Ergebnisse unter unterschiedlichsten Bedingungen entstehen. Auch dürften neue Browser so schnell Einzug halten.

Das Browserscope-Framework deckt verschiedene Bereiche ab. So werden die UA-Profiler-Tests genutzt, um das Verhalten bei Downloads zu untersuchen, beispielsweise wie viele Verbindungen ein Browser pro Hostname parallel nutzt, inwieweit Scripte parallel geladen werden und wie der Browser mit Cache-Redirects umgeht. Der Acid3-Test gibt Aufschluss über die dynamischen Fähigkeiten der Browser, die Selectors-API-Tests prüfen, inwieweit das CSS Selectors API des W3C unterstützt wird. Die Rich-Text-Tests sollen Aufschluss darüber geben, welche Funktionen ein Browser zum Editieren von Texten zur Verfügung stellt.

Weitere Tests sollen im Laufe der Zeit in das Framework integriert werden, beispielsweise um Themen wie CSS-Reflow, Cookies und Sicherheitsaspekte zu untersuchen. Auch ist geplant, die von der Community beigesteuerten Ergebnisse im Zeitverlauf zu visualisieren und zeitabhängige Ergebnisse über Plattformen hinweg zu normalisieren.

Nutzer können das Projekt unterstützen, indem sie Browserscope aufrufen und die Tests in ihrem Browser ablaufen lassen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 39,99€
  2. (mindestens 16,15€ bezahlen und Vegas Pro 14 EDIT und Magix Video Sound Cleaning Lab erhalten)
  3. 17,49€
  4. 3,99€

Stebs 14. Sep 2009

Nur im Selectors API Test, Gleichstand mit Chrome und Firefox (iPhone 3.1 und Opera10...


Folgen Sie uns
       


Wir fahren den Jaguar I-Pace - Bericht (Genf 2018)

Wir sind den Jaguar I-Pace in Genf probegefahren und konnten ihn trotz nassem Wetter nicht aus der Spur bringen.

Wir fahren den Jaguar I-Pace - Bericht (Genf 2018) Video aufrufen
Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

HP Z2 Mini Workstation G3 im Test: Leises Rauschen hinterm Monitor
HP Z2 Mini Workstation G3 im Test
Leises Rauschen hinterm Monitor

Unterm Tisch, auf dem Tisch oder hinter den Bildschirm geklemmt: HPs Z2 Mini Workstation ist ein potentes, wenn auch nicht gerade sehr preiswertes Komplettsystem. Den Preis ist der PC aber wert, denn er ist leise, modular und kann einfach gewartet werden. Der Admin dankt!
Ein Test von Oliver Nickel

  1. HP Pavilion Gaming Hardware für Gamer, die sich Omen nicht leisten wollen
  2. Chromebook x2 HP präsentiert Chrome-OS-Detachable mit Stift
  3. Laserjet Pro M15w und M28w HPs Laserdrucker schrumpfen auf 34 Zentimeter Länge

Facebook-Anhörung: Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle
Facebook-Anhörung
Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle

In einer mehrstündigen Anhörung vor dem US-Senat hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg sein Unternehmen verteidigt. Doch des Öfteren hinterließ er den Eindruck, als wisse er selbst nicht genau, was er in den vergangenen Jahren da geschaffen hat.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Facebook Messenger Zuckerbergs Nachrichten heimlich auf Nutzerkonten gelöscht
  2. Böswillige Akteure Die meisten der zwei Milliarden Facebook-Profile ausgelesen
  3. DSGVO Zuckerberg will EU-Datenschutz nicht weltweit anwenden

    •  /