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Intuit kauft Finanzmanagementangebot Mint.com

170 Millionen US-Dollar für Konkurrenten gezahlt

Der Quicken-Hersteller Intuit will laut einem Medienbericht Mint.com übernehmen. Die Website rechnet für ihre 1,5 Millionen Nutzer aus, wie sie beim Haushaltsgeld sparen können.

Artikel veröffentlicht am ,

Intuit kauft für 170 Millionen US-Dollar Mint.com, einen Betreiber für Online-Finanzmanagement-Dienste. Das berichtet unter anderem die Nachrichtenwebsite TechCrunch unter Berufung auf verhandlungsnahe Kreise. Der Abschluss könne in den kommenden Tagen durch den Hersteller von Finanzsoftware offiziell bekanntgegeben werden. Zuletzt sei Mint.com mit 130 Millionen US-Dollar bewertet worden.

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Mint.com richtet sich mit seinem kostenlosen, werbefinanzierten Angebot an private Nutzer, die dort ihre Daten für Hypothekenzahlungen, Kreditkarten und Sparkonten einbinden können, um ihre Haushaltsplanung zu verbessern und Sparpotenzial auszumachen.

Die Firma ging im September 2007 an den Start, wurde mehrfach mit Preisen ausgezeichnet und ist umfangreich mit Risikokapital ausgestattet. Firmengründer Aaron Patzer gab an, 1,5 Millionen Nutzer für die Dienste zu haben.



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Siga9876 14. Sep 2009

Fiktive Forderung eines noch fiktiveren (=nur eingebildetem) Verbraucherschutzes: Jede...

quassum 14. Sep 2009

Ich hoffe, dass passiert www.quassum.com auch mal ;)


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