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Spieletest: Monopoly City Streets - online zum Millionär

Anfangs kann der Spieler nicht alle Gebäudetypen bauen. Er steigt im Laufe der Zeit verschiedene Level auf und kann den Platz der Straßen später mit teureren und höheren Gebäuden besser ausnutzen. Das höchste Gebäude, der Monopoly-Turm, kostet stolze 100 Millionen Monopoly-Dollar. Der ist auch ein Prestigebau und lohnt nicht immer - in einer immer noch lukrativen Straße würde dieser Turm nur 2,7 Millionen pro Tag erwirtschaften. Das kleinste Gebäude kostet nur 50.000 Monopoly-Dollar und bringt täglich 27.000 ein.

Feindliche Übernahmen und ein wenig Glück

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Auch feindliche Übernahmen von Straßen sind möglich und müssen abgewimmelt werden. Macht ein gegnerischer Spieler ein Angebot zur Übernahme, wird es nach sieben Tagen automatisch angenommen. Wer also eine Woche in den Urlaub fährt, ist anschließend vielleicht seinen ganzen Straßenpool los, da andere Spieler sehen können, wie aktiv ein Gegner ist.

Weitere Abwechslung gibt es nur in Form von Ereigniskarten, die zufällig ausgegeben werden. Die gibt es, wenn der Spieler Aktionen durchführt, also Straßen kauft oder Gebäude baut. Dabei haben die Ereigniskarten nicht nur positive Effekte, sondern quälen den Spieler auch.

So muss er etwa mit Strafzahlungen rechnen, weil ein Gebäude angeblich nicht umweltgerecht ist. Aber auch Bonuszahlungen gibt es, wenn Monopoly der Meinung ist, dass ein gegnerischer Spieler beim Versuch, das eigene Gebäude zu zerstören, erwischt wurde. Diese Karten vermitteln zwar das Gefühl eines Gemeinschaftsspiels, aber in Wahrheit hat kein Spieler eine Bulldozerattacke versucht.

Trotzdem hat der Spieler Möglichkeiten, mit diesen Ereigniskarten seine Konkurrenten zu stören. Bulldozerkarten können Gebäude demolieren und gut platzierte Störgebäude wie etwa Gefängnisse vermindern die Mieteinnahmen. Mit Bulldozern können sie wieder zerstört werden. Nur durch den Bau von Bonusgebäuden, wie etwa einer Schule, verhindert der Spieler, dass die eigene Straße durch Störgebäude keine Miete mehr abwirft oder zerstört wird.

Schummeln ist zu einfach

Vor allem Schummeleien machen das Spiel kaputt. Wer in die Rangliste schaut, die in Freunde, Region, Nation und Welt aufgeteilt ist, merkt schnell, dass hier etwas nicht stimmen kann. Schon nach nur vier Tagen sind zwei Spieler in den Bereich der Billionen gekommen, während ehrliche Spieler sich im ein- bis zweistelligen Millionenbereich befinden. Beim Betrachten dieser Accounts fällt auf, dass sie kaum Straßen, dafür aber sehr viel Bargeld haben.

Cheater sind zwar nur selten - im Raum Berlin war zumindest kein offensichtlicher auszumachen -, aber sie nerven. Vor allem ist es unheimlich leicht zu schummeln, da nicht einmal eine E-Mail-Adresse zur Registrierung benötigt wird. Immerhin wollen die Macher des weltweit ausgetragenen Monopoly-Spiels in Zukunft etwas gegen allzu einfache Betrügereien tun. In den kommenden Tagen soll das Spiel ohnehin zurückgesetzt werden. Dann fangen alle Spieler von vorne an - hoffentlich mit etwas besserem Anti-Cheat-Verfahren. Außerdem wollen die Entwickler noch Fehler beseitigen. Glücklicherweise sind während des Tests keine kritischen Probleme aufgefallen. Allerdings hatten die Server vor allem anfangs mit dem Ansturm zu kämpfen.

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hoffnungender... 12. Nov 2009

es werden allerdings jeden tag neue straßen hinzugefügt. also sind immer mal wieder gute...

Elroy 05. Okt 2009

Naja, da nach den ersten 5 Strassen fuer jede weitere 3% Steuern gezahlt werden muessen...

Firefox4ever 29. Sep 2009

Habe Opera 10.00 @ USB und damit läuft es nicht!!! MSIE 8.0 macht Probleme beim verkauf...

ADAC 17. Sep 2009

Daran ist die Automobil-Lobby schuld.

Registrar 17. Sep 2009

Ach so... Voll K-L-U-K...


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