• IT-Karriere:
  • Services:

Navigons MobileNavigator 1.2 für das iPhone ist fertig

Automatische Umschaltung zwischen Tag- und Nachtmodus

Über den App Store gibt es ein Update der Navigationssoftware MobileNavigator von Navigon. Zu den neuen Funktionen gehören Text-to-Speech sowie eine bessere Zusammenarbeit mit anderen iPhone-Applikationen. Bestandskunden können die neue Version kostenlos herunterladen.

Artikel veröffentlicht am ,

MobileNavigator 1.2 kann mit Hilfe von Text-to-Speech nun auch Straßennamen während der Navigation ansagen und zwischen dem Tag- und Nachtmodus schaltet die Software automatisch um. Mit der neuen Version lassen sich Positionsdaten per E-Mail versenden; das kann der eigene Standort sein, aber auch die Daten eines Restaurants oder Ladens. Das soll einem anderen Nutzer das Navigieren zu einer bestimmten Position vereinfachen. Location Sharing nennt Navigon diese Funktion.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Sulz am Neckar
  2. Melitta Business Service Center GmbH & Co. KG, Minden

Im Rahmen einer besseren iPhone-Integration kann die iPod-Musiksoftware nun aus dem MobileNavigator heraus bedient werden. Dazu wird quasi eine Ecke der Navigon-Software weggeklappt, um darunter auf die Steuerelemente der iPod-Applikation zuzugreifen.

MobileNavigator 1.2 steht über den App Store kostenlos als Download bereit, wenn bereits eine Lizenz erworben wurde. Dabei wird aber alles Kartenmaterial nochmals geladen, so dass je nach Ausführung bis zu 1,8 GByte an Daten geladen werden müssen. Alle anderen können die aktuelle Version zum regulären Preis erwerben. Mit Kartenmaterial für Deutschland, Österreich und die Schweiz kostet die Software noch bis Ende September 2009 50 Euro. Regulär liegt der Preis für diese Ausführung bei 70 Euro. Mit Europakarten fallen 100 Euro für das Produkt an. Für die Nutzung der Software wird mindestens iPhoneOS 3.0 benötigt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-28%) 17,99€
  2. 4,99€
  3. (-60%) 23,99€
  4. (u. a. F1 2019 Anniversary Edition für 26,99€, Jurassic World Evolution Deluxe Edition für 15...

markkkk 12. Nov 2009

Und ich find's total NERVIG, dass apple das geändert hat. Vorher wurde man nämlich nicht...

Ich stimme der 17. Sep 2009

Dafür dreht sich die Ansicht nicht wieder korrekt auf das Querformat zurück...

Netspy 12. Sep 2009

Peinlich bist hier höchstens du.

Birne 11. Sep 2009

Allein die sprachliche Erklärung des Weges ist bei Navigon weit aus besser als es bei...

ME_Fire 11. Sep 2009

Hast Du das iPhone mal neu gestartet? Ich hab schon mehrfach gelesen dass es solche...


Folgen Sie uns
       


Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial

Wir zeigen im Video, wie man mit DeepFaceLab arbeitet.

Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial Video aufrufen
Interview: Die Liebe für den Flight Simulator war immer da
Interview
"Die Liebe für den Flight Simulator war immer da"

Die prozedural erstellte Erde, der Quellcode vom letzten MS-Flugsimulator und eine Gemeinsamkeit mit Star Citizen: Golem.de hat mit Jörg Neumann über Technik und das Fliegen gesprochen. Neumann leitet bei Microsoft die Entwicklung des Flight Simulator.
Ein Interview von Peter Steinlechner

  1. Flug-Simulation Microsoft bereitet Alphatest des Flight Simulator vor
  2. Microsoft Neuer Flight Simulator soll Fokus auf Simulation legen

Staupilot: Der Zulassungsstau löst sich langsam auf
Staupilot
Der Zulassungsstau löst sich langsam auf

Nach jahrelangen Verhandlungen soll es demnächst internationale Zulassungskriterien für hochautomatisierte Autos geben. Bei höheren Automatisierungsgraden strebt die Bundesregierung aber einen nationalen Alleingang an.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren Ermittler geben Testfahrerin Hauptschuld an Uber-Unfall
  2. Ermittlungsberichte Wie die Uber-Software den tödlichen Unfall begünstigte
  3. Firmentochter gegründet VW will in fünf Jahren autonom fahren

Core i9-10980XE im Test: Intel rettet sich über den Preis
Core i9-10980XE im Test
Intel rettet sich über den Preis

Nur wenige Stunden vor AMDs Threadripper v3 veröffentlicht Intel den i9-10980XE: Der hat 18 Kerne und beschleunigt INT8-Code für maschinelles Lernen. Vor allem aber kostet er die Hälfte seines Vorgängers, weil der günstigere Ryzen 3950X trotz weniger Cores praktisch genauso schnell ist.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Prozessoren Intel meldet 14-nm-Lieferprobleme
  2. NNP-T und NNP-I Intel hat den T-1000 der künstlichen Intelligenz
  3. Kaby Lake G Intels AMD-Chip wird eingestellt

    •  /